EarthRenew: Replenish-Ãœbernahme macht sich schon bezahlt
Kaum ist die Replenish-Übernahme durch, kann der erste Vertriebsdeal gemeldet werden!
Kaum ist die Replenish-Übernahme durch, kann der erste Vertriebsdeal gemeldet werden!
Kaum ist die Replenish-Übernahme durch, kann der erste Vertriebsdeal gemeldet werden!
Das kommt überraschend, aber gut: EarthRew plant eine langfristige Zusammenarbeit mit K+S Potash Canada!
Das "Nebengeschäft" Stromerzeugung rentiert sich für den Biodüngerproduzenten EarthRenew immer mehr.
Jetzt ist es endgültig soweit: EarthRenew sichert sich den Umsatzbringer Replenish Nutrients!
Der innovative Produzent von Biodünger EarthRenew hat Großes vor. Ist 2021 das Jahr, in dem der Durchbruch gelingt?
Die Weltbevölkerung wächst unaufhaltsam. Bis 2050 sollen mehr als 9 Milliarden Menschen auf unserem Planeten leben. Dieser Bevölkerungsanstieg wird zahlreiche Folgen haben, unter anderem, dass die Menge der benötigten Nahrung erheblich steigt. Gleichzeitig aber wird die Verstädterung voranschreiten und es immer weniger als Agrarfläche nutzbares Land geben. Was bedeutet, dass die Landwirte ihre Ernteerträge zwangsweise […]
Die Krise um die Krim und die Ukraine lässt insbesondere die Agrarrohstoffe wie Weizen und Mais auf Achterbahnfahrt gehen. Neue Hochs seit Monaten, dann wieder Preisabfälle im zweistelligen Punktbereich – ideale Einstiege für Spekulanten und Rohstoffkunden sind nun möglich.
Es ist kein Geheimnis mehr, dass im Rohstofftageshandel kontinuierlich deutlich mehr Geld verdient wird als im Forex (Devisenhandel). Dennoch empfahlen in den vergangenen Jahren vergleichsweise wenig Finanzdienstleister ihren Kunden, ein Konto bei einem Broker zu eröffnen und dieses professionell handeln zu lassen.
Die Forexblase platzte spätestens im April dieses Jahres, als eine große Zahl von Anlegern durch den „völlig unvorhersehbaren“ Crash im Edelmetall Gold mit ihren Konten bei Forexbrokern Haus und Hof verloren. Einem Preisverfall innerhalb weniger Tage von über 250 USD/Feinunze hielten nur wenige Konten stand.
Zuvor waren viele Forexanleger bereits durch die Kapriolen auf der Mittelmeerinsel Zypern mit Abschlägen um bis zu 30% auf ihren eingezahlten Einlagen zur Kasse g