Die Stellung der Hausärzte ist nach wie vor ein
großes Thema deutscher Gesundheitspolitik. Besonders heiß diskutiert
werden die Hausarztverträge, die die Versorgung verbessern und
bürokratische Hürden abbauen sollen. Darauf hoffen offenbar viele
Hausärzte, denn weit mehr als die Hälfte der befragten Mediziner (58
Prozent) ist bereits in einem solchen HZV-Vertrag eingeschrieben. 55
Prozent der teilnehmenden Ärzte freuen sich über Ände
Zusammenfügen, was zusammengehört lautete die
Herausforderung für fast alle Organisationen im gerade
wiedervereinten Deutschland: Der Berufsverband der Deutschen Urologen
e.V. (BDU) war die erste ärztliche Standesvertretung, die den
Zusammenschluss von Ost und West in die Tat umsetzte. "Schon wenige
Tage nach der Unterzeichnung des Einigungsvertrages konnten wir den
Übergang zu einem gemeinsamen Berufsverband vollziehen und seit dem
3. Oktober 1990 gesamtdeuts
Das Bundesgesundheitsministerium lässt in dem jetzt
veröffentlichten Referentenentwurf die Zahnärzteschaft gnadenlos
nach hinten runterfallen und das obwohl im Koalitionsvertrag eine
Angleichung der Ost-Honorare, dazu gehört auch Berlin, auf das Niveau
des Westens festgeschrieben worden war. So soll laut
Referentenentwurf nur die Hälfte mehr Honorar gezahlt werden, als
zuvor von der Bundespolitik zugesichert worden war. Zudem geschieht
dies später als ebenfall
Bislang scheinen die Anstrengungen der Politik keine
Früchte zu tragen: Ist das Projekt Kostendämpfung gescheitert? Der
Berufsverband der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V.
(BVOU e.V.) setzt sich für eine flächendeckende, wohnortnahe,
fachärztliche Versorgung der Bevölkerung ein.
Die veröffentlichten Zahlen der KBV spiegeln einen deutlichen
Trend wieder:
Nicht nur der Honorarumsatz der Hausärzte ist höher als
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die so
genannte Schweinegrippepandemie (A/N1H1) offiziell für beendet
erklärt. Eine Analyse der Notfallplanungen in der Wirtschaft zeigt,
dass ein Großteil der Unternehmen auf den Ernstfall schlecht
vorbereitet war. Etwa die Hälfte verfügt bis heute über keinen
Pandemieplan, bei den kleineren Unternehmen sogar zwei Drittel. Der
Druck zu handeln bleibt jedoch trotz der glimpflich verlaufenen
N1H1-Pandemie bestehen. S
84 Prozent der Deutschen haben kein Vertrauen in die
Zukunftsfähigkeit der gesetzlichen Pflegeversicherung. Und mehr als
70 Prozent bewerten die Leistungen als ungenügend. Entsprechend groß
ist die Angst der Bundesbürger, dass die eigenen Ersparnisse im
Pflegefall nicht ausreichen und hohe Kosten auf die
Familienangehörigen zukommen. 40 Prozent sprechen sich daher für eine
Verpflichtung zum Abschluss einer Pflegezusatzversicherung aus. Das
ergab eine bundeswe
Deutschlands Ärzte sind skeptisch. Mehr als acht
von zehn Medizinern (84,3%) glauben nicht daran, dass die Politik in
der Lage ist, das bestehende Gesundheitssystem auf neue und damit
verlässliche Füße zu stellen. Warum es – aus Sicht der Ärzte – also
überhaupt versuchen? Eine absolute Mehrheit (51,6%) ist dafür, alles
so zu lassen, wie es ist. So das Ergebnis des monatlich erscheinenden
GesundheitsMONITORs von CompuGroup Medical, Medical Tribune und
Rhe
Der Deutsche Hausärzteverband, MEDI
Baden-Württemberg und die AOK Baden-Württemberg begrüßen einhellig
die Positionierung der Landesregierung Baden-Württemberg, die sich im
Rahmen der aktuellen Spardiskussion im Gesundheitswesen eindeutig für
den Erhalt und die Weiterentwicklung der hausarztzentrierten
Versorgung und die Umsetzung in entsprechende Verträge ausgesprochen
hat.
Die Vertragspartner Hausärzteverband, MEDI und AOK sehen im
positiv
Die BARMER GEK fordert angesichts aktueller
Protestpläne vom Deutschen Hausärzteverband mehr Verantwortung,
Sachlichkeit und Augenmaß bei der Bewältigung des Defizits in der
Gesetzlichen Krankenversicherung. "Es ist weder den Versicherten,
noch den übrigen Ärzten zu vermitteln, dass die Hausärzte die einzige
Gruppe sein sollen, die sich nicht an den Sparbemühungen beteiligen
will und sogar deutlich höhere Honorare einfordert", erkl&aum