Es ist so einfach wie nie zuvor, sich online über potentielle Mitarbeiter und Arbeitgeber zu informieren. Vor allem zwei Plattformen haben sich im Bereich Networking etabliert: Mit 9,2 Millionen Mitgliedern (Stand Sept 2015) hat Xing im DACH-Raum gegenüber LinkedIn (über 7 Millionen) im Moment noch die Nase vorn. Bei diesen Mitgliederzahlen ist die Konkurrenz natürlich beachtlich: Je nach Suchbegriff erhalten Recruiter und Personaler mehrere Tausend Ergebnisse. Die Suche nach
11 TeilnehmerInnen aus Deutschland und der Schweiz haben nach 2-jähriger Ausbildung in Konstanz am Donnerstag, den 28.1.2016, mit Bravour die Prüfung bestanden.
Die Studie >>Attraktive Arbeitgeber<< wird jedes Jahr von Berufsstart durchgeführt und analysiert. Bei der Auswertung wird zusätzlich ein besonderer Fokus auf die Ingenieure und Wirtschaftswissenschaftler gelegt, um die Relevanz der unterschiedlichen Umfrageergebnisse in den beiden Fachrichtungen festzustellen.
Berufsstart hat die Studie Attraktive Arbeitgeber 2015 durchgeführt und analysiert, um festzustellen, wer bei Studenten und Absolventen derzeit gefragt ist.
Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels nimmt der Wettbewerb um gut ausgebildete Fachkräfte weiter zu. Absolventen, die jetzt die Hochschulen verlassen, sind in der komfortablen Situation, sich zwischen verschiedenen Arbeitgebern entscheiden zu können. Unternehmen müssen daher stärker auf die Bedürfnisse der Generation Y eingehen.
Unternehmen nutzen immer mehr Kanäle, um talentierte BewerberInnen anzusprechen. Umfragen zeigen, dass PersonalerInnen Karriere-Webseiten, Online-Jobbörsen, soziale Netzwerke sowie Karrieremessen am häufigsten verwenden.
Mit einer Feierstunde auf dem Campus in Brühl verabschiedete die Europäische Fachhochschule (EUFH) 57 Absolventen im fünften Jahrgang des berufsbegleitenden Studiengangs General Management. 2008 war der erste Jahrgang gestartet und der Weg zum akademischen Grad für die Studierenden war kurz. Die meisten von ihnen konnten quer in das EUFH-Studium einsteigen, denn zum Beispiel als Staatlich geprüfte Betriebswirte brachten si