Privatwirtschaft entlastet kommunale Haushalte / Grüner Punkt warnt vor Kostenexplosion bei der Umsetzung der Produzentenverantwortung und dem Verlust ökologischer Standards durch Rekommunalisierung

"Umweltpolitisch kontraproduktiv" – so bewertet
Stefan Schreiter, Geschäftsführender Gesellschafter und CEO der DSD –
Duales System Holding GmbH & Co. KG, die Konsequenzen aus den
Forderungen, das Recycling von Wertstoffen aus privaten Haushalten
künftig komplett in kommunale Hand zu geben. Eine völlige
Rekommunalisierung kann nach Auffassung Schreiters nicht im Sinne der
meisten Kommunen sein, da sie nicht über eigene
Abfallwirtschaftsbetriebe verf&uu

Mittelstand auf Produkte des Grünen Punkts angewiesen

Rohstoffe für die deutsche Wirtschaft – dazu
verarbeitet der Grüne Punkt gebrauchte Verkaufsverpackungen. "Über 90
Prozent unserer Recyclingprodukte bleiben im Land", betont Stefan
Schreiter, Geschäftsführender Gesellschafter und CEO der DSD – Duales
System Holding GmbH & Co. KG. "Damit sind wir ein wichtiger
Rohstoffversorger für die heimische Wirtschaft."

Die vom Grünen Punkt erzeugten Recyclingkunststoffe etwa werden
nur zu ac

Verwerten statt verbrennen! / Duales System in Deutschland ist leistungsstark und kostengünstig wie kein anderes in Europa / Rekommunalisierung käme Verbraucher, Wirtschaft und Umwelt teuer zu stehen

Nirgendwo in Europa werden so viele Verpackungen
recycelt wie in Deutschland – und das zu ausgesprochen niedrigen
Kosten. Dies ist nur privatwirtschaftlich und im Wettbewerb machbar.

Eine umfassende Rekommunalisierung, wie sie jetzt der
Landesumweltminister und die kommunalen Spitzenverbände in
Baden-Württemberg gefordert haben, würde das Wertstoffrecycling
dagegen gravierend verteuern: "Wenn jede Stadt und jede Gemeinde in
Deutschland ihr eigenes System startet, di

VKU zur Laubentsorgung / Der große Herbstputz läuft auf vollen Touren (BILD)

VKU zur Laubentsorgung / Der große Herbstputz läuft auf vollen Touren (BILD)

Der Herbst ist besonders für die deutschen Stadtreiniger eine sehr
arbeitsintensive Zeit, denn die großen Mengen Laub gefährden die
Sicherheit im Straßenverkehr und müssen deshalb so schnell wie
möglich eingesammelt werden. Für die kommunalen Stadtreiniger hat es
daher oberste Priorität, das Laub schnellstmöglich zu entsorgen und
so die Rutsch- und Unfallgefahr zu beseitigen. Laut dem Verband
kommunaler Unternehmen (VKU), tun die deutschen

Kreislaufwirtschaftsgesetz ist europarechtskonform / VKU: „Keine alten Debatten neu aufrollen“

Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) wendet
sich entschieden gegen die Behauptung einiger Verbände, das im Juni
2012 in Kraft getretene Kreislaufwirtschaftsgesetz sei nicht
europarechtskonform. VKU-Hauptgeschäftsführer Hans-Joachim Reck: "Wir
können darauf vertrauen, dass die Bundesregierung die
Europarechtskonformität des Gesetzes genau geprüft hat. Insbesondere
die Ausgestaltung der gewerblichen Sammlung wurde über Jahre intensiv
diskutiert. Nun

Gemeinsame Erklärung von Städtetag, Gemeindebund und VKU / Trend zur Rekommunalisierung hält an – Informationsbroschüre Konzessionsverträge veröffentlicht

Der Trend zur Übernahme von Strom- und Gasnetzen
durch Kommunen und kommunale Unternehmen hält unverändert an. Das
zeigt die Analyse des Konzessionswettbewerbs der vergangenen Jahre:
Seit 2007 gibt es über 60 Stadtwerke-Neugründungen und über 170
Konzessionsübernahmen durch Kommunen und kommunale Unternehmen.
Daneben laufen bundesweit noch eine Vielzahl an Strom- und
Gasverträgen im Jahr 2015 beziehungsweise 2016 aus.

Um Kommunen und kommunale Un

100 Jahre Interessenvertretung der kommunalen Städtereinigung / „100 Jahre Verbandsgeschichte sind 100 Jahre voller Innovationen“

Die Interessenvertretung der kommunalen
Städtereinigung feiert heute ihr 100-jähriges Jubiläum. Patrick
Hasenkamp, Vizepräsident des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU):
"100 Jahre Verbandsgeschichte sind 100 Jahre voller Innovationen. Die
Ver- und Entsorgung ist seit vielen Jahrzehnten flächendeckend und
zuverlässig. Sie ist nachhaltig, transparent und für alle
Bevölkerungsschichten bezahlbar."

Seit 2011 ist die kommunale Abfallwirts

Presseeinladung: Mehr Fernwärme für Hamburg – Festakt mit Bürgermeister Scholz zum Start der Wärme aus Biomasse

In der Müllverwertung Borsigstrasse startet an
diesem Donnerstag die Auskopplung von Fernwärme für bis zu 15.000
Hamburger Wohneinheiten. Durch die Umstellung der Biomasseanlage
(Linie 3) von reiner Stromerzeugung auf umweltschonende
Kraft-Wärme-Kopplung können neue Kunden an das Hamburger
Fernwärmenetz angeschlossen und mit CO2-neutraler Wärme versorgt
werden. Damit setzt Vattenfall ein weiteres Versprechen aus dem
Energiekonzept mit dem Hamburger Senat

Herausforderungen der Energiewende für kommunale Energieerzeugung / VKU fordert neues integriertes Energiemarktkonzept

Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) fordert
die Bundesregierung auf, mit den Stadtwerken, den Energiekonzernen,
der Wirtschaft, den Umwelt- und Verbraucherverbänden Beratungen über
die ordnungspolitischen Rahmenbedingungen eines integrierten und
zukunftsfähigen Energiemarktdesign aufzunehmen. "Wir begrüßen den
Anstieg der erneuerbarer Energien in der Stromversorgung. Allerdings
lässt sich der zunehmende Ausbau nicht mehr ohne weiteres in das
bisher

VKU zum BMU-Thesenpapier zur haushaltsnahen Wertstofferfassung „Wir wollen ein verbraucherfreundliches Trennsystem für Wertstoffe“

Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) begrüßt
die Absicht der Regierung, die Wertstofferfassung und insbesondere
die Verpackungsentsorgung in Deutschland zu reformieren.
VKU-Vizepräsident Patrick Hasenkamp: "Eine Reform der
Verpackungsentsorgung ist unbedingt notwendig, aber angesichts der
Komplexität des jetzigen Systems ein ehrgeiziges Projekt, das
planvoll angegangen werden sollte."

Aus Sicht des VKU weist die derzeit geltende Verpackungsverordnung