Die Deutschen werden beim Wocheneinkauf immer mehr zum Lebensmittelretter. Das zeigt eine repräsentative Umfrage, die Kaufland anlässlich der bundesweiten Aktionswoche gegen Lebensmittelverschwendung in Auftrag gegeben hat. Jeder Zweite kauft demnach bewusst regelmäßig Produkte, bei denen das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) zeitnah endet. Und bei Obst und Gemüse mit kleinen Schönheitsfehlern greift jeder Vierte regelmäßig zu. Trotzdem landen in jedem 2. H
Nur 12 Prozent der Deutschen verzehren alle Lebensmittel, bevor das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) erreicht ist – und das müssen sie auch gar nicht. Denn viele Lebensmittel sind länger gut. Die gute Nachricht: Rund 67 Prozent der Deutschen gehen bei einem abgelaufenen MHD bereits nach dem "Look, Smell, Taste"-Verfahren vor und schauen, riechen und probieren, ob diese noch essbar sind. Damit geht die Mehrheit hierzulande sehr bewusst mit Lebensmitteln um und vermeidet unnö
Heute fiel der Startschuss für das insgesamt erste E-Waste Race in Schaumburg-Lippe/Bückeburg sowie der Region rund um Hannover. Der Schirmherr Fürst Alexander zu Schaumburg-Lippe, gemeinsam mit den beiden Initiatoren Lavera Thomas Haase Stiftung und Das Macht Schule sowie dem Schulleiter, eröffneten das Umweltbildungsprojekt in der Immanuel Gesamtschule. Ziel ist es, die Region Hannover und Schaumburg-Lippe zur ordnungsgemäßen Entsorgung von Elektroschrott zu moti
– Christiane Laibach: "Wichtiger Beitrag zum Erhalt der Ozeane – Überzeugendes Signal an andere Länder in Ost- und Südasien"
– Für Erhalt der Meere, Klimaschutz und Artenvielfalt
– Beteiligung des Privatsektors
Die KfW hat im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) mit dem indonesischen Finanzministerium einen Vertrag für ein Reformprogramm zur Reduktion des Eintrags von Plastikmüll ins Meer unterzeich
– KfW IPEX-Bank steuert Finanzierung für die erste Waste-to-Energy Anlage in Abu Dhabi bei
– Die Anlage hat eine Abfallverarbeitungskapazität von 900.000 Tonnen pro Jahr
Die KfW IPEX-Bank stellt eine Projektfinanzierung für die Entwicklung, den Bau und den Betrieb einer Waste-to-Energy (WtE)-Anlage in Abu Dhabi bereit. Darlehensnehmer ist die Albihouth Waste To Energy Project Company L.L.C., die von der Tadweer Group PJSC, der Marubeni Corporation, der Hitachi Zosen Inova AG
Runde zwei für richtige Mülltrennung im Gaming-Format: Das neue Online-Spiel "Garbage Grab" folgt auf "Trash Crush" in der Spiele-Reihe der Initiative "Mülltrennung wirkt". Auch bei diesem Sammelspiel kommt es auf richtige Mülltrennung an. Darüber hinaus werden schnelle Reflexe und Geschicklichkeit benötigt – ein Spaß für die ganze Familie und alle, die die Herausforderung lieben. Das Spiel steht ab sofort kostenlos und als B
Der Bundesverband Mineralische Rohstoffe (MIRO) spricht sich entschieden für eine bessere Verwertung aller mineralischen Abfälle aus. MIRO ist damit Teil einer Initiative von insgesamt acht Branchenverbänden und Interessengemeinschaften. Diese haben jetzt die eindeutigen Ergebnisse einer gemeinsam beauftragten Umfrage zum Einsatz von Ersatzbaustoffen veröffentlicht.
Die Umfrageergebnisse der Prognos-Befragung (von 457 Unternehmen, Behörden, Dienstleistern und sonstigen
– Mehr als die Hälfte der von der DUH untersuchten Kommunen im Südwesten Deutschlands hat keine stationären Sammelstellen für schadstoffhaltige Abfälle wie Pestizide, Bauschaumdosen oder Elektroschrott
– Vorhandene stationäre Sammelstellen mit überwiegend mangelhaftem Service und schlechten Öffnungszeiten: Nur 11 von 86 Kommunen schneiden gut ab
– DUH fordert von allen Kommunen flächendeckende, bürgerfreundliche und stationäre Schadsto
Die Relevanz von Nachhaltigkeit wächst stetig – eine Entwicklung, die immer mehr Unternehmen betrifft. Warum sie Nachhaltigkeit nicht als lästige Verpflichtung betrachten sollten, weiß Robert Eckhold, der Geschäftsführer der Hofmann Metall GmbH: Mit seinem Unternehmen setzt er sich aktiv für die umweltfreundliche Entsorgung von Metallabfällen ein. Zudem sorgt er für eine Weiterverarbeitung der Rohstoffe, indem er sie an Stahlwerke sowie an Gießereie