Mit stetig wachsender Globalisierung der Märkte steigt der Bedarf an fremdsprachigen Texten massiv. Nicht nur Unternehmen, auch immer mehr Privatpersonen benötigen Übersetzungsdienstleistungen um agieren zu können. Dabei setzt TEXTKING auf ein neues Geschäftsmodell für den Prozess der Übersetzung. Der Kunde und der Übersetzer treten direkt in Kontakt. Die Black Box der herkömmlichen Übersetzungsbüros wird aufgebrochen. Bei TEXTKING entscheidet der Kunde selbst, mit welchem Übersetzer er zusammen arbeiten möchte. Detaillierte Suchfunktionen erlauben es, den geeigneten Übersetzer zu finden. Dabei spielen nicht nur die Muttersprache und das Fachgebiet eine Rolle, sondern auch die Erfahrungen.
TEXTKING versteht sich als Online-Plattform, die sowohl dem Übersetzer als auch dem Kunden Übersetzungen leichter machen soll und ein Höchstmaß an Transparenz bietet. Das Unternehmen hat bereits über 2.700 Übersetzer in seiner Datenbank gelistet, die ihre Dienste in 78 Sprachen anbieten. „Gleich nach unserem Online-Gang hatten wir erste Aufträge“, freut sich die Geschäftsführerin Christine Eberle. „Unser Ziel ist es, den Kunden mit dem bestmöglichen Übersetzer zusammen zu bringen.“ Dabei ist TEXTKING ebenso auch Vermarktungsplattform für die Übersetzer. „Der Übersetzer und sein Profil sind der Dreh- und Angelpunkt“, erläutert Eberle das Konzept. Die Übersetzer profitieren nicht nur von der Plattform selbst, vorteilhaft sind für sie ebenso das Übersetzen in ihrem jeweiligen Fachgebiet und die geringe Vermittlungsgebühr.
Die Idee zu TEXTKING ist im Sommer 2010 entstanden, als einer der Gründer selbst vor der Herausforderung stand, einen fachlich passenden Übersetzer für einen Text zu finden. Seither verfolgt das Start-up-Unternehmen das Ziel, mit seinem neuen Ansatz für Übersetzungen die Lücke im Markt zu schließen.