Textileinzelhandel: Weihnachtsgeschäft rettet Jahresumsatz

Die deutschen Modehändler profitieren vom
guten Weihnachtsgeschäft. Dank des umsatzstarken Dezembers schloss
der Textileinzelhandel das Jahr 2011 überraschend gut auf
Vorjahresniveau ab und kann so an das Rekordjahr 2010 anknüpfen. Dies
berichtet die TextilWirtschaft, die führende Fachzeitschrift für die
gesamte Textil- und Bekleidungsbranche (Deutscher Fachverlag,
Frankfurt), in ihrer morgigen Ausgabe.

Demnach hatte es lange nicht nach einem solch positiven Ausgang
ausgesehen. Ende August hatte der aufgelaufene Jahresumsatz zwar noch
bei plus drei Prozent gelegen. Die sommerlichen Temperaturen im
Herbst machten den Händlern dann allerdings einen Strich durch die
Rechnung. Dicke Pullover, Wolljacken und Wintermäntel lagen wie Blei
in den Regalen. Frühe Reduzierungen und erhebliche Umsatzeinbrüche
waren die Folge.

Dass es trotzdem noch zu einem Ergebnis auf Vorjahresniveau
gereicht hat, liegt vor allem am starken Weihnachtsgeschäft: In der
Woche vor und nach Weihnachten verzeichneten die Modehändler im
Schnitt Umsatzzuwächse im zweistelligen Prozentbereich. Für manchen
Händler war so 2011 nach 2010 erneut ein Rekordjahr. Damals hatte der
Modehandel im Schnitt ein Plus von drei Prozent erreicht.

Da das Pari nach ersten Einschätzungen mit einem Wareneingang von
minus einem Prozent erzielt wurde, gehen Beobachter davon aus, dass
die Ertragslage ähnlich gut wie im Vorjahr sein wird.

Das Jahresergebnis basiert auf einer aktuellen Erhebung der
TextilWirtschaft: Wöchentlich befragt die Fachzeitschrift einen
ausgewählten Kreis an marktrelevanten Modeanbietern zu ihrer
Umsatzentwicklung.

Kontakt: Judith Scondo, dfv-Unternehmenskommunikation / Telefon:
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