tangro erhält US-Patent

tangro erhält US-Patent
Andreas Schumann ist Erfinder der tangro-Anwendungsarchitektur.
 

Die Innovationskraft des Softwarehauses tangro wurde gleich zweifach von offizieller Seite bestätigt: Für seine einzigartige Anwendungsarchitektur hat das Heidelberger Unternehmen nach dem Europäischen nun auch das US-Patent erhalten.

Bislang noch nie dagewesen ist die Art und Weise, wie bei tangro Software mit Hilfe von Wiederverwendung, granularen Softwarebausteinen und grafischer Modellierung entwickelt wird: „Ohne Schnittstellenprogrammierung genügt allein die grafische Anordnung der Softwarebausteine und deren Verknüpfung, um den Ablauf eines Prozesses zu definieren“, erläutert Andreas Schumann, tangro-Geschäftsführer und Erfinder der tangro-Anwendungsarchitektur. „Es gibt somit keine Medienbrüche – im Augenblick der grafischen Modellierung der Prozesse entsteht oder verändert sich die Anwendung“.

Die Vorteile dieser einzigarten Anwendungsarchitektur stellt tangro an bewährten Produkten unter Beweis: Mit der tangro Inbound-Suite für die Verarbeitung eingehender Geschäftsbelege in SAP sind bereits vielfach genutzte, leistungsfähige Anwendungen auf dem Markt. Das Portfolio umfasst dabei unter anderem Lösungen für die Verarbeitung von Rechnungen, Aufträgen, Auftragsbestätigungen, Lieferscheinen, Zahlungsavisen und beliebigen Belegarten. Mit dem tangro Business Workflow steht außerdem eine Lösung für Freigabe- und Genehmigungs-Workflows zur Verfügung.

Dank der innovativen Anwendungsarchitektur sind die Komponenten der tangro Inbound Suite besonders schnell und flexibel an Kundenprozesse anpassbar. Unternehmen erhalten maßgeschneiderte Lösungen, die exakt auf ihre Anforderungen zugeschnitten sind.

Weitere Informationen unter:
http://www.tangro.de