Taiwans Wirtschaftsministerium erwägt Entwicklung des tertiären Sektors

Ein Programm, welches zusätzliche regulatorische Lockerung und institutionelle Innovation kombiniert, wird vom taiwanischen Bildungsministerium als Teil der Bemühungen zur Stärkung von Taiwans tertiärem Sektor überdacht.

Bildungsinnovation ist bedeutend für die strategische Förderung gemäß der Freihandels-Pilotzonen-Initiative und steht als eine zentrale Säule für Taiwans Entwicklung für das Jahr 2014 und darüber hinaus dar.

„Wir wollen dieses Ziel durch die Förderung der Zusammenarbeit zwischen lokalen und ausländischen Institutionen erreichen“, sagte Generaldirektor Huang Wen-ling. „Da diese Angebote keine Änderungen der einschlägigen Gesetze beinhalten, hoffen wir, konkrete Ergebnisse bis Ende des Jahres zu sehen“.

Laut Huang werden nur qualifizierte Institute für das Programm zugelassen und, da sich die Initiative vor allem an ausländische Studierende richtet, wird die Rekrutierung an lokalen Universitäten nicht beeinflussen.

Obwohl das Programm unter der Schirmherrschaft der FEPZ Projekts steht, können die Kursangebote auf jedem Campus in ganz Taiwan stattfinden.

Die in Taipei City ansässige National Chengchi Universität organisiert ein Forum im Namen des Wirtschaftsministeriums, um Daten von allen relevanten Parteien zu sammeln. (ca)

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