
Am Samstag, den 13. April 2013, öffnet die MSH Medical School Hamburg von 10 bis 16 Uhr ihre Türen in der Hamburger Hafencity und informiert alle Interessierten über das Studienangebot an der privaten Fachhochschule für Gesundheit und Medizin. An diesem Tag können sich Interessierte mit Studierenden und Professoren austauschen und den Studienalltag an der MSH hautnah erleben. Das MSH-Team präsentiert in unterschiedlichen Themenräumen die Facetten des NC freien Studiums und beantwortet alle Fragen zur Wohnungssuche, Finanzierung, Sightseeing und Co. Verschiedene Infostände beschäftigen sich mit Berufsbildern in der Wachstumsbranche Gesundheit, Tipps zum wissenschaftlichen Arbeiten und dem Career-Service inklusive International Office.
Darüber hinaus können Besucher einen ersten Einblick in studienrelevante Inhalte erhalten: Namhafte Professoren und die Geschäftsfuhrerin der MSH, Ilona Renken-Olthoff, referieren im Rahmen eines Vortragsprogramms zu zwei unterschiedlichen Themenkomplexen, die nicht nur für zukünftige MSH-Studierende interessant sein könnten:
Programm:
Das Gesundheitswesen von Morgen – Neue Konzepte fur neue Anforderungen
11.30 bis 12.15 Uhr: Das transdisziplinäre Hochschulkonzept der MSH Medical School Hamburg
Ilona Renken-Olthoff, Geschäftsfuhrerin der MSH: Der Vortrag stellt das Konzept und Leitbild der Fachhochschule fur Gesundheit und Medizin vor und erklärt, warum transdisziplinäre Arbeit im heutigen Gesundheitswesen von essenzieller Bedeutung ist.
12.30 bis 13 Uhr: Gesundheit, Qualität oder Geld – was wollen wir eigentlich?
Prof. Dr. med. Kai Wehkamp, Professor fur Public Health an der MSH, beschäftigt sich in seinem Vortrag mit der Frage, ob die Qualität der Versorgung und der wirtschaftlicher Erfolg zwei Seiten der gleichen Medaille sein können.
Psychologie – Der Blick hinter die Kulissen des menschlichen Verhaltens
13.15 bis 13.45 Uhr: Die irreale Welt in unserem Kopf – Halluzinationen, Visionen, Träume
Prof. Dr. Erich Kasten, Vertretungsprofessor für Neuropsychologie und Forschungsmethodik an der MSH: Viele Menschen sehen oder hören Dinge, die in der Realität gar nicht vorhanden sind. Der Vortrag erklärt, wie Halluzinationen im Gehirn entstehen und wie ein völlig normaler Mensch dazu gebracht werden kann, solche Trugwahrnehmungen zu haben.
14.00 bis 14.30 Uhr: Vorurteile und Stereotype – Woher kommen sie, wie werden wir sie wieder los?
Prof. Dr. Bernd Six, Departmentleiter Psychologie an der MSH: Vorurteile sind schlecht und sozial nicht akzeptiert, dabei sind sie weit verbreitet. Aus einer sozialpsychologischen Perspektive sollen einige Antworten darauf gegeben werden, wie man derartige Einstellungsmuster erwirbt, ob wir ihnen entgehen können, wie sie sich in der Öffentlichkeit zeigen, welche Bedrohung sie darstellen und wie man sie wenigstens reduzieren kann.
Studieninteressierte des Bereichs Kunst, Gesellschaft und Gesundheit haben am Tag der offenen Tür die Möglichkeit, an einem Workshop zum Thema „Kunst wirkt“ teilzunehmen. Anmeldungen: toni.herrling@medicalschool-hamburg.de.
Weitere Informationen unter:
http://www.medicalschool-hamburg.de