„Studio Friedman“ am 6. Dezember: Armut trotz Arbeit – braucht es einen Neustart in der Sozialpolitik?

Laut Statistischem Bundesamt ist fast jeder Fünfte
von Armut oder sozialer Ausgrenzung in Deutschland betroffen, obwohl
allein im ersten Halbjahr 48,1 Milliarden Euro Ãœberschuss
erwirtschaftet wurden. Seit der Wiedervereinigung war die
Beschäftigung noch nie so hoch wie heutzutage. Warum kommt jener
Erfolg nicht bei allen an? Müssen die Löhne erhöht und die Steuern
gesenkt werden? Welche Maßnahmen könnten zu einer sozialen
Absicherung beitragen?

Darüber diskutiert Michel Friedman mit Karl Lauterbach,
Stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD im Bundestag, und
Michael Theurer, Stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FDP im
Bundestag.

Die komplette Sendung in der WELT-Mediathek nach Ausstrahlung
unter: www.welt.de/studiofriedman

„Studio Friedman“ – immer donnerstags um 17.15 Uhr auf WELT

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