Die britische Haupstadt London hat das Rennen um den Titel als Shopping-Metropole offenbar gewonnen. Das geht aus einer aktuellen Studie des „Centre for Retail Research“ in Nottingham hervor. Demnach steht London sowohl im Hinblick auf Geschäfte und Onlineshopping an der Spitze. Demnach wurden in der britischen Hauptstadt im vergangenen Jahr etwa 103 Milliarden US-Dollar, umgerechnet etwa 75 Milliarden Euro, mit Non-Food-Artikeln umgesetzt. Tokio erreichte mit einem Umsatz von etwa 98 Milliarden US-Dollar Platz zwei, New York mit rund 75 Milliarden US-Dollar Platz drei und Paris landete mit Umsätzen von etwa 74 Milliarden US-Dollar auf Platz vier. Londons Erfolg liege nach Ansicht der Experten sowohl in der Qualität wie auch der Quantität der Geschäfte und dem großen Touristenaufkommen.
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