Studie „Honorar- und Trendbarometer 2015“ der DPRG – Erste Ergebnisse zu den Trends der PR-Branche veröffentlicht

Die PR-Branche verzeichnet einen positiven Trend – das ist eines der ersten Ergebnisse des Honorar- und Trendbarometers 2015 der Deutschen Public Relations Gesellschaft e.V. (DPRG). Neben der heutigen Veröffentlichung erster Zwischenergebnisse erscheinen Anfang August die detaillierten Studienergebnisse.

Insgesamt 482 PR-Experten aus Agenturen, Unternehmen sowie Verbänden und öffentlichen Institutionen nahmen an der Online-Umfrage im Mai teil und schauen mehrheitlich optimistisch in die Zukunft: Mehr als die Hälfte der Befragten prognostiziert, dass die Bedeutung von PR im Vergleich zu anderen Kommunikationsmaßnahmen steigen bzw. stark steigen wird. Darüber hinaus schätzen 40% der Befragten aus Agenturen und 33,7% aus Unternehmen, Verbänden und Institutionen, dass die Bedeutung von PR im Kommunikationsmix stabil bleiben und nicht abnehmen wird.

Dominiert wird die PR-Welt weiterhin von der klassischen Medienarbeit. Dies zeigt der vergleichsweise hohe prozentuale Anteil an Budget, welches den Unternehmen für klassische Medienarbeit zur Verfügung steht sowie dem Anteil an Honorarumsatz in Agenturen durch traditionelle PR-Arbeit. Neue Kommunikationstechnologien hingegen werden noch ambivalent wahrgenommen: Obwohl die Mehrzahl der Befragten neue Kommunikationstechnologien als Bereicherung der eigenen Arbeit bewertet, sieht ein Großteil darin dennoch keine Vereinfachung der PR-Arbeit.

Bei der Frage nach den Trends im PR-Bereich sieht eine deutliche Mehrheit (81,3% der Agenturen und 70,8% der Unternehmen, Verbände und Institutionen) in Content Marketing und Storytelling das größte Entwicklungspotenzial für die PR. Darauf folgen Integrierte Kommunikation und Social Networking.

Die Kurzauswertung des Honorar- und Trendbarometers 2015 der DPRG kann als 3-seitiges PDF unter folgendem Link heruntergeladen werden: http://dprg.de/pdf/hutb_kurzauswertung.pdf