Atlanta/London/Frankfurt, 02.06.2010 – Gerade Finanzabteilungen müssen immer schlanker und effizienter werden. Dies zeigt eine aktuelle Studie der The Hackett Group (NASDAQ:HCKT). Die besten Unternehmen haben Ihre Aufwände für das Finanzmanagement seit 1998 um bis zu 40 Prozent reduziert. Die von Hackett untersuchten Global 1000 Unternehmen sparten so seitdem fast 120 Millionen Euro ein. Durchschnittsunternehmen haben ihre Kosten in diesem Zeitraum lediglich um 19 Prozent gesenkt. Diese und weitere Ergebnisse fasst die aktuelle Hackett-Studie im Finance Book of Numbers 2010 zusammen (Titel: „Outperformance: Finance’s Journey Starts Today“).
Hackett untersuchte in seiner Studie unter anderem die Bereiche Buchhaltung, Steuern, Treasury sowie Finanzanalyse und fand heraus, dass das Finanzmanagement der besten Unternehmen um ein Vielfaches effektiver ist als bei den Durchschnittsfinanzabteilungen. Geschäftsentwicklungen und Budgets werden effizienter und präziser geplant.
Die besten Finanzabteilungen standardisieren Planungs- und Analyseprozesse und verfügen über die notwendige technische Ausstattung, um ihr Finanzmanagement effektiv und effizient durchzuführen. Dadurch können sie sich ganz auf Aktivitäten konzentrieren, die das Geschäft voranbringen. Hackett fand zudem heraus, dass die Finanzmitarbeiter der Top-Unternehmen 32 Prozent weniger Zeit für die Datensammlung aufwenden müssen und somit entsprechend mehr Zeit für die Datenanalyse haben als die Mitarbeiter der Durchschnittsunternehmen. Finanzanalysen bei Top-Unternehmen befassen sich 45 Prozent häufiger mit zukünftigen Maßnahmen und sind eher mit Investitions- sowie Wertanalysetechniken durchgeführt worden. Die Hackett-Experten stellen dabei fest, dass die Top-Unternehmen ihre Budgets in nur drei Monaten erstellen, hingegen benötigen die Durchschnittsunternehmen vier Monate.