– Nur fünf Prozent würden mehr als zehn Euro für eine App ausgeben
– Bis zu 899,99 Euro teure Apps im Ãœberblick
– Jeder Dritte würde im Restaurant per App zahlen
London/Berlin, 29.11.2012. Für eine App würden 54 Prozent der Deutschen maximal 99 Cent ausgeben, so das Ergebnis einer repräsentativen Studie* des Bezahldienstanbieters Skrill (www.skrill.com) zur Zukunft des Geldes. Unterschiede hinsichtlich der Kosten für eine App zeigen sich bei den Geschlechtern: Wären 51 Prozent der Männer bereit, mehr als 99 Cent auszugeben, sind es bei den Frauen nur 42 Prozent.
Mit steigendem Betrag nimmt das Zugeständnis für eine teurere App enorm ab: Im Gesamten würden gerade noch fünf Prozent der Befragten mehr als zehn Euro dafür ausgeben.
Trotz der Bereitschaft, relativ wenig Geld für eine App auszugeben, sind auch Apps auf dem Markt erhältlich, die weit mehr als zehn Euro kosten:
1. Millionärs-App: iVIP Black für 899,99 Euro
Die App für Millionäre sorgt für ein Gefühl der Exklusivität, wie es Reiche gern haben. Die Macher versprechen hiermit VIP-Behandlungen durch Partner wie Restaurants oder Hotels.
2. Zahnarzt-App: DDS GP Yes für 449,99 Euro
Der moderne Dentist nutzt sein iPad, um die Behandlungsschritte mit der App „DDS GP Yes“ zu zeigen, anstatt wie früher das Gebiss-Modell aus Hartgummi dafür zu verwenden.
3. Wissenschafts-App: KGulf für 449,99 Euro
Die App simuliert den Wasserstand des Persischen Golfs gezeitenabhängig zu jedem beliebigen Zeitpunkt zwischen 1975 und 2035.
Positiv eingestellt hinsichtlich des Bezahlens in Restaurants oder Cafés mithilfe einer App sind gut ein Drittel der Befragten (35 Prozent). Sie könnten sich vorstellen, auf diese Weise Essen oder Getränke zu zahlen. Allerdings nimmt die Bereitschaft dafür mit zunehmendem Alter ab: Sind es bei den Befragten unter 30 Jahren 43 Prozent, würden das bei der Altersgruppe 55+ Jahre nur noch 18 Prozent wollen.
Die erhobenen Daten sind Teil der Studie „The Future of Money“ des Online-Bezahldienstes Skrill. Sie erfasst, was Deutsche aktuell über Bargeld und andere Zahlarten denken und wie sie sich die Zukunft des Geldes vorstellen.
*Für die repräsentative Erhebung wurden 1001 Personen in der Zeit vom 2. bis 7. März 2012 online befragt. Im Auftrag des Online-Bezahldienstes Skrill hat die Goldmedia Custom Research GmbH die Umfrage durchgeführt.
Weitere Informationen unter:
http://www.markengold.de