Strategische Tipps für den Mittelstand beim 5. Sächsischen Unternehmerfrühstück

(Dresden 15.07.2013) Zum Thema “ Erfolg ist kein Zufall – Strategien für kleine und mittelständische Unternehmen“ trafen sich rund 20 Gäste beim fünften Sächsischen Unternehmerfrühstück am 10. Juli 2013 in Dresden. Ronny Baar, Consultant bei der ABG Consulting-Partner GmbH & Co. KG, startete mit dem Vortrag zum Thema „Rating: die Brille der Bank und Auswirkungen von Basel III auf die Mittelstandsfinanzierung“. Er informierte über die wachsende Bedeutung des Ratings für Unternehmen und verschiedene Möglichkeiten wie sie Ihre Rating-Note verbessern können. „Das Rating spiegelt die wirtschaftliche Fähigkeit wider, seinen fälligen Zahlungsverpflichtungen stets vollständig und fristgerecht nachzukommen“, so Baar. „Vor allem die Eigenkapitalquote ist ein äußerst wichtiger Indikator. Vor diesem Hintergrund wird künftig eine noch größere Abwägung zwischen steuerlichen Gesichtspunkten sowie der Bonitätsbeurteilung durch die Hausbank erforderlich sein. Alternative Finanzierungsquellen sollten in Finanzplanungen einbezogen werden.“

Liquiditätsmaximierung im Unternehmen
Im Anschluss erklärte Matthias Bommer, Geschäftsführer der Elbe-Factoring GmbH, den Gästen wie sie in Ihrem Unternehmen die Liquidität maximieren können und so fit für das weitere Wachstum sind. „Die häufigsten Insolvenzursachen in vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen sind ein unzureichendes Debitorenmanagement und Fi-nanzierungslücken durch Zahlungsausfälle. Factoring ermöglicht durch den fortlaufenden Ankauf von Forderungen einen sofortigen Liquiditätszufluss“, so Bommer. Ausfallschutz, eine Verbesserung der Eigenkapitalquote sowie die Ãœbernahme des Debitorenmanagements durch die Elbe-Factoring GmbH sind weitere Vorteile. Matthias Bommer ergänzt: „Beim Factoring benötigen wir keine zusätzlichen Sicherheiten und die Finanzierung passt sich wachsenden Umsätzen an. Das macht die Dienstleistung auch für junge Firmen oder Dienstleistungsunternehmen interessant.“

Wachstumsfinanzierung mit Eigenkapital
Sven Rodeck, Prokurist bei der SIB-Innovations- und Beteiligungsgesell-schaft mbH, informierte die Gäste über die verschiedenen Möglichkeiten der Wachstumsfinanzierung mit Hilfe von Eigenkapital. Anhand mehrerer Praxisbeispiele stellte er die jeweilige Ausgangssituation und Problemlö-sung vor. „Die finanzierenden Banken fordern immer mehr Eigenkapital. Eine offene oder stille Beteiligung kann die Gesamtfinanzierung eines Unternehmens sehr gut ergänzen“, so Rodeck. Die Vorteile einer SIB-Beteiligung sind unter anderem, dass keine Sicherheiten und keine Bürgschaften benötigt werden – aber auch, dass es nicht zu einer Kürzung von Fördermitteln oder im Krisenfall zu einer Kündigung kommt. Das wirtschaftliche Eigenkapital wird erhöht und führt gleichzeitig zu einem verbesserten Bankenrating und Crefo-Index.

Neue Termine und Themen für die nächsten Veranstaltungen sind bereits in Vorbereitung und werden auf http://www.elbe-factoring.de bekannt gegeben.

Weitere Informationen unter:
http://www.elbe-factoring.de