Bei dem amüsant geschriebenen Sachbuch von Michael Segbers handelt es sich nicht, wie der Titel vielleicht auf den ersten Blick vermuten lässt, um einen Ratgeber zum Maschinenschreiben. Vielmehr leitet sich das Verb „tippen“ vom englischen Wort „tip“, also Trinkgeld, ab. In Segbers Buch geht es aber nicht vordergründig um die Frage, wie viel denn nun angemessen ist.
Der Autor begibt sich in die dunkle Vergangenheit des Trinkgelds und macht sich auf die Suche nach seinem Ursprung. Dieser ist von Prostitution, Erpressung sowie Bestechung geprägt. Heute sind Trinkgelder ein Milliardengeschäft und es wird von Jahr zu Jahr mehr. Viele Menschen reagieren gestresst, wenn es um die Frage geht, wie viel Trinkgeld man geben „muss“. Und sollte man überhaupt etwas geben? Nur, wenn man mit dem jeweiligen Service zufrieden ist? Und wem gibt man Trinkgeld und wem nicht? Wie erkennt man Manipulationsversuche, Fallstricke und Fettnäpfchen im In- und Ausland? Diese und andere Fragen beantwortet der Autor ausführlich im Buch.
Michael Segbers arbeitete als Redakteur und Korrespondent für eine große deutsche Nachrichtenagentur im In- und Ausland, bevor er deren CEO wurde. Segbers lebt in Hamburg.
„Stimmt so? – Tippen ohne Stress“ von Michael Segbers ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7497-6008-4 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.
Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de