Stephan Brandner: Deutsche Sprache schützen!

Aus einer aktuellen repräsentativen Meinungsumfrage des Instituts
INSA zur deutschen Sprache ergibt sich, dass die Mehrheit der Deutschen der
Ansicht sei, die deutsche Sprache verkomme zunehmend. Am stärksten sähen die
Befragten die deutsche Sprache durch reduzierte Sprechweisen bedroht. An zweiter
Stelle folgt das „allgemein sinkende Bildungsniveau“ (51,5 Prozent), gefolgt von
der allgemeinen Verrohung und der „Amerikanisierung/Anglisierung der deutschen
Sprache (44,0 Prozent).

Stephan Brandner, stellvertretender AfD-Bundessprecher und
Bundestagsabgeordneter der AfD-Fraktion, macht auf diese Entwicklung und die
Bedrohung der deutschen Sprache seit Jahren aufmerksam und fordert die
Festschreibung der deutschen Sprache im Grundgesetz:

„Die Verankerung der Sprache in der Verfassung eines Landes ist nicht mehr oder
weniger als eine Selbstverständlichkeit. Sie würde es uns ermöglichen,
umfassende Programme zum Schutz der Sprache aufzusetzen und der Bedrohung
entgegenzuwirken. Leider blockieren die Altparteien dieses Ansinnen und wenden
sich damit gegen ihre eigenen Beschlüsse. Der von mir federführend erstellte
Antrag, Deutsch als Landessprache in das Grundgesetz aufzunehmen, wurde bereits
2018 von allen Altparteien abgelehnt. Somit ist die AfD zur einzigen
Verteidigerin der deutschen Sprache gegen Anglizismen, Verrohung und
Genderexperimente geworden.“ Brandner gibt die Hoffnung auf ein Umdenken der
Altparteien jedoch nicht auf und erhofft sich auch aufgrund solcher
Meinungsumfragen, dass die Bundesregierung sich von der Notwendigkeit der
Verankerung der deutschen Sprache im Grundgesetz überzeugen lässt.

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