Startup und Internetprojekte finanzieren. Praxiswissen für den persönlichen Erfolgsweg.

„Die Idee ist der Anfang. Aber ohne die Möglichkeit einer Finanzierung wird auch die beste Idee nicht mehr als ein Gedankenspiel bleiben.“ So bringt Andreas Frank schon im Vorwort seines neuen Werkes das Problem vieler Gründer auf den Punkt: Wie finanziere ich mein Projekt? Die zurückhaltende Förderung von Internetprojekten durch die Banken ist ein großer Hemmschuh. Abgesehen davon, dass die wenigsten Menschen große Lust verspüren bei Ihrem Bankberater einen Seelenstriptease hinzulegen, bietet die aktuelle Bankenkrise die große Chance auch im Finanzierungsbereich neue Weichen zu stellen und neue Wege zu gehen.

Crowdlending, Crowdfunding oder Crowdinvesting erwecken bei vielen den Eindruck eines Wundermittels. Gefühlt erscheint jede Woche eine neue Plattform im Internet, die proklamiert Finanzierungswünsche bedarfsgerecht erfüllen zu können. Andreas Frank warnt davor jeder medial ausgeschlachteten Idee hinterher zu rennen und beweist in seinem Buch, dass es nicht den einen Königsweg zum Erfolg gibt, sondern dass jeder Gründer das Für und Wider der unterschiedlichen Finanzierungswege für sich abwägen muss.

Bei dieser Suche nach dem richtigen Weg liefert das neue Buch von Andreas Frank eine sehr gute Orientierung. Gut leserlich geschrieben klärt er über gängige Finanzierungsformen auf, gibt Hinweise darauf, ob Bootstrapping der richtige Weg für einen Gründer sein könnte und welche staatlichen Finanzierungsprogramme zur Verfügung stehen. Auch beleuchtet er wann man einen Venture Capital Geber ins Boot holen kann und welche Nachteile das auch mit sich bringen kann.

Darüber hinaus erfährt der Leser, welches Gehalt sich ein Gründer zahlen sollte, warum Berlin derzeit – entgegen der gängigen Meinung – NICHT der richtige Standort für ein Start-Up ist und warum das derzeitige Lieblingsthema der Gründer, die Schwarmfinanzierung auch sehr gefährlich ist.

Weil etwa 80 Prozent aller Existenzgründer in Deutschland einen Kapitalbedarf von unter 30.000 EUR haben (in den USA sind es rund 25.000 USD) stellt Andreas Frank auch die Möglichkeit des Crowlending über das Portal www.auxmoney.com vor.

Für viele Gründer kann die Kreditaufnahme bei auxmoney der Königsweg einer Finanzierung sein. Gründer können sich bis zu 20.000 Euro von Privatpersonen leihen und so ein überschaubares Risiko einzugehen. Über die Kreditfinanzierung erhalten Gründer ein erstes Feedback von über 17.000 erfahrenen Anlegern: Kommt der Kredit zustande, glauben genügend Anleger an die Idee. Im weiteren Lebenszyklus eines Start-Ups oder Internetprojekts muss sich der oder die Gründer weder mit einem „Ameisenhaufen“ an Mitbesitzern innerhalb eines Crowdinvestments noch mit einer möglichen „Heuschrecke“ in Form eines Venture Capital Gebers auseinandersetzen.

Er kann sich einfach auf seine Idee und sein Kerngeschäft konzentrieren. Genau das, was er auch tun sollte.

Weitere Informationen unter:
http://www.auxmoney.com