Das Auftaktevent der neuen Veranstaltungsreihe findet am Donnerstag, 28. April, um 19
Uhr (Einlass 18.30 Uhr) unter dem Titel „Nachhaltige Kommunikation stärkt Marken“ im
Wilhelm-Wagenfeld-Haus in Bremen statt. Die Referenten Thorsten Preis und Christian
Conrad werden an konkreten Beispielen verdeutlichen, wie nachhaltige Kommunikation
funktioniert und die Wahrnehmung von Unternehmen und Marken beeinflussen kann.
Interessierte Zuhörer müssen schnell sein: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen
werden unter event@green-responsibility.de oder per Fax (0421 / 699 255 01)
entgegengenommen. Die Teilnahmegebühr beträgt zehn Euro und wird vor Ort
eingesammelt. Dieses Geld wird unter anderem dafür verwendet, um die Veranstaltung
klimaneutral zu stellen.
Der Green Responsibility Talk richtet sich in erster Linie an Entscheider und
Kommunikationsverantwortliche aus kleinen und mittleren Unternehmen. Ob sie schon
nachhaltig aufgestellt sind oder erst darüber nachdenken, spielt dabei keine Rolle. Die
Kommunikationsexperten des Netzwerks wollen mit der Veranstaltungsreihe Unternehmen
die wirtschaftlichen Vorteile nachhaltigen Handelns und nachhaltiger Kommunikation
näherbringen. „Nachdem wir nun seit über einem Jahr online sehr aktiv sind, wollen wir mit
dem Green Responsibility Talk auch außerhalb des Internets Unternehmen erreichen und
sie für Nachhaltigkeit begeistern“, sagt Netzwerksprecher Thorsten Preis. Er wird bei der
Auftaktveranstaltung Ende April über die Idee von Green Responsibility und die Vorteile
nachhaltiger Kommunikation referieren. Den zweiten Vortrag des Abends hält Christian
Conrad. Der Mitgründer und Geschäftsführer der Unternehmensberatung brands & values
referiert regelmäßig über die Themen Corporate Social Responsibility und Markenbildung.
„Beim Green Responsibility Talk werde ich darüber sprechen, dass nachhaltige
Markenkommunikation Chancen für strategische Wettbewerbsvorteile bietet. Anhand von
inspirierenden Beispielen werde ich dies erläutern und die Erfolgsfaktoren für die Nutzung
dieser Chancen aufzeigen“, kündigt Conrad an.
Mit der Teilnahmegebühr wird unter anderem die Klimaneutralität der Veranstaltung
gewährleistet. „Als CO2-neutrales Agenturnetzwerk wollen wir mit unserem Talk das Klima
natürlich nicht durch unnötige Emissionen belasten. Deswegen haben wir bei der Planung
darauf geachtet, die Emissionen so gering wie möglich zu halten. Alle unvermeidbaren
Belastungen, die zum Beispiel durch Stromverbrauch vor Ort enstehen, kompensieren wir
nach der Veranstaltung durch Aufforstung“, erklärt Preis. Hierfür wird bei allen Gästen
auch die Art der An- und Abreise erfragt und die dabei entstandenen Emissionen erfasst,
um sie im Nachhinein auszugleichen. „Wir freuen uns natürlich über jeden Gast, der mit
dem Fahrrad oder zu Fuß ins Wilhelm-Wagenfeld-Haus kommt. Bei einem längeren
Anfahrtsweg ist das allerdings nur schwer realisierbar. Durch die Kompensation werden
unsere Veranstaltungen zu 100 Prozent klimaneutral.“
Im Anschluss an die Vorträge besteht bei kleinen Snacks aus der Region die Gelegenheit,
mit den Referenten und anderen Gästen zu diskutieren. Weitere Informationen zum
Netzwerk und zum Green Responsibility Talk gibt es auf dem Internetportal www.green-
responsibility.de.