Der Ich – Erzähler schildert in diesem neuen Buch in ironischer Weise, wie er als Mitarbeiter einer Hilfsorganisation den Verlauf der so genannten Flüchtlingskrise und die teilweise chaotischen Bedingungen erlebt, unter denen versucht wird, die ankommenden Menschen zu versorgen und weiterzuleiten. Vor allem die großen und bekannten Hilfsorganisationen werden dafür eingebunden. Für viele in diesen Institutionen Tätigen ist das die Gelegenheit, sich zu profilieren und Karriere zu machen. Es kommen Menschen in Positionen, für die sie weder die fachliche, noch charakterliche Eignung besitzen. Die Leitungen der Hilfsorganisationen haben vor allem ihre eigenen Interessen im Blick, nicht zuletzt durch die Gelder, die in diesem Bereich nahezu unkontrolliert zur Verfügung stehen. Missmanagement und Geldverschwendung sind zwei der Probleme, die folgen.
Der Roman „Störer Zimmer“ von Jean Luc Lamboy beginnt damit, wie der Erzähler zunächst als Sanitäter in einer provisorischen Flüchtlingsunterkunft seine ersten Erfahrungen mit dem Durcheinander der Organisation und Kompetenzen macht. Schon hier begegnet ihm sein Vorgesetzter als rücksichtsloser Karrierist. Sein Arbeitgeber, eine Hilfsorganisation ist mit einem menschenverachtendem Führungspersonal ausgestattet und von undurchschaubaren Machtstrukturen durchdrungen. Wird am Ende doch noch Gutes getan?
„Störer Zimmer“ von Jean Luc Lamboy ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-347-15917-4 zu bestellen. Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online“Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.
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