Sportler sparen lieber

Sparbuch und Squash, Tennis und
Tagesgeld, Fußball und Fonds – laut einer aktuellen Studie passt das
zusammen. Denn wer regelmäßig Sport treibt, beschäftigt sich auch
gern mit Geldanlage und Sparen. Das ergab eine repräsentative Umfrage
des Psephos-Instituts im Rahmen der Initiative „Investmentfonds. Nur
für alle.“ der deutschen Fondsgesellschaften. Demnach zwackt rund die
Hälfte der aktiven Sportler (46 Prozent) auch Zeit für Zins und
Rendite ab. Sportmuffel dagegen beschäftigen sich weniger gern mit
der Geldanlage (35 Prozent).

Wer viel Sport treibt, ist scheinbar auch bereit, mehr zu wagen:
Jeder zweite Sportler besitzt Aktien. Unter den Nicht-Sportlern ist
es nicht einmal jeder Fünfte (19 Prozent). Und auch insgesamt haben
sportlich Aktive mehr Finanzprodukte: 43 Prozent besitzen ein Tages-
oder Festgeldkonto, vier von zehn ein Sparbuch und ein Drittel spart
mit Investmentfonds. Unter den befragten Nicht-Sportlern sind diese
Werte niedriger – von den Inaktiven haben 25 Prozent ein Tages- oder
Festgeldkonto, 28 Prozent ein Sparbuch und 31 Prozent Fonds.

Wissenswertes rund ums Geldanlegen gibt es unter
http://www.nur-fuer-alle.de .

Ãœber die Befragung

Das PSEPHOS-Institut befragte in der Zeit vom 11. bis 18. Oktober
2010 insgesamt 1.001 Personen in Deutschland ab 14 Jahren. Die
Befragung wurde mittels computergestützter Telefoninterviews (CATI)
durchgeführt. Die Stichprobe ist repräsentativ für die deutsche
Bevölkerung ab 14 Jahren.

Ãœber „Investmentfonds. Nur für alle.“ Die im Oktober 2010
gestartete Kampagne ist eine Initiative der Fondsgesellschaften unter
dem Dach des Fondsverbands BVI. Sie hat zum Ziel, die Scheu der
Anleger gegenüber Fonds abzubauen und zu zeigen, was sie wirklich
sind: Eine Geldanlage, die sich für alle eignet – unabhängig von
Anlagetyp, Lebenssituation und Zukunftsplan. Die Initiative
informiert die Anleger in Deutschland anbieter- und produktneutral
unter anderem über die Internetseite www.nur-fuer-alle.de sowie auf
Facebook ( facebook.com/nurfueralle ) und Twitter (
twitter.com/nur_fuer_alle ).

Pressekontakt:
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