
„Der Kilimanjaro ist mit fast 6.000 Metern eine enorme Herausforderung für Körper und Geist. Technisch ist der Kibo zwar anspruchslos, die Nebenwirkungen der Höhe sind nicht zu unterschätzen“, erläutert Initiator Nicolas Scheidtweiler. Drei Bergführer und sechs Bergsteigerinnen und Bergsteiger sind am 29. Dezember 2017 gestartet. Am 3. Januar 2018 stand das Team um 6:30 Uhr auf dem Gipfel.
Auch wenn der Kilimanjaro hinter Nicolas liegt, läuft die Spendenkampagne weiter. Unter dem Titel „Kampf gegen HIV und Unterernährung In Nairobi“ betreiben die German Doctors eine Ambulanz im zweitgrößten Slum in Nairobi. „Zudem versorgt die Organisation täglich 400 Schülerinnen und Schüler mit Nahrung. Jeder Euro macht ein Kind satt“, erklärt der Initiator.
Die Spendenkampagne ist noch bis zum 28. Februar 2018 geöffnet. Das Spendenformular finden Interessenten unter www.7summits4help.com/spenden.