Sparda-Bank München zeigt die Facetten der Gerechtigkeit

Sparda-Bank München zeigt die Facetten der Gerechtigkeit
(v. l.): Helmut Lind, Philipp Terhorst, Achim Bogdahn, Paula Schwarz, Robert Schabus, Michael Fritz
 

München – Die Talkrunde „Alle Farben von Gerechtigkeit …“ der Sparda-Bank München eG im Rahmen des Münchner Klimaherbstes ist auf reges Interesse gestoßen. Zahlreiche Gäste hatten sich am vorletzten Tag der Veranstaltungsreihe im Cafe Sparda eingefunden, um Impulse für ein gerechteres Miteinander zu bekommen. Das Themenspektrum umfasste dabei die Gebiete Finanzen, Wohnen, Lebensmittel und Wasserversorgung.

Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, der ebenfalls auf dem Podium dabei war, sah sich in der Ausrichtung der Veranstaltung bestätigt: „Als Genossenschaftsbank stehen bei der Sparda-Bank München von Haus aus nicht Gewinn und Profit, sondern das Gemeinwohl und damit auch die Gerechtigkeit an erster Stelle. Die Schere zwischen Arm und Reich geht in unserer Gesellschaft immer weiter auseinander und das beschäftigt die Menschen. Gerechtigkeit ist ein Grundbedürfnis – wo sie fehlt, kommt es zu Konflikten. Deshalb sind wir froh, eine Diskussion darüber angeregt zu haben“.

Neben Helmut Lind hatten Paula Schwarz, Social Entrepeneur und Initiatorin des StartupBoats, Michael Fritz, Aktivist und Mitbegründer von „Viva con Agua de St. Pauli e. V.“, Philipp Terhorst, Vorstand der Progeno Wohnungsgenossenschaft eG und Robert Schabus, Regisseur und selbstständiger Filmemacher, an der engagierten Diskussion teilgenommen. Ihr gemeinsames Fazit: Die Gerechtigkeit hat tatsächlich viele Facetten – mit Ideenreichtum und Kooperation lasse sich jedoch im Großen wie im Kleinen viel erreichen. Moderiert wurde die Gesprächsrunde von Achim Bogdahn, Redakteur beim Bayerischen Rundfunk.