Sparda-Bank München warnt vor Phishing von Kreditkartendaten per Post

München – Neben gefälschten E-Mails nutzen Betrüger immer häufiger auch den Postweg, um an Kreditkarteninformationen von Bankkunden zu kommen. In täuschend echt wirkenden Briefen werden Kreditkartenbesitzer aufgefordert, auf einer ebenso seriös erscheinenden Internetseite ihre Kartendaten einzugeben. Die Briefe und auch die Internetseiten sind als Fälschungen kaum noch zu erkennen, sodass hier besondere Vorsicht geboten ist. „Karteninhaber sollten derartige Anschreiben in jedem Fall ignorieren“, warnt Christine Miedl, Direktorin Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München eG, und weist ausdrücklich darauf hin, dass „weder die Sparda-Bank München eG noch ein Kreditkartenunternehmen Kartendaten und PIN von ihren Kunden verlangen würde“. Die Sicherheit der sensiblen Kundendaten spielt bei der Sparda-Bank München eG eine zentrale Rolle.

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