Das fängt bereits bei der Wahl des richtigen Namens an, rät das
Unternehmensportal MittelstandsWiki.de. Neben dem persönlichen
Twitter-Account kann auch eine Produktmarke oder das
Unternehmen selbst „zwitschern“, in jedem Fall aber sollte der
Name prägnant und kurz zugleich sein.
Inhalte sollte regelmäßig gepostet werden, dazu gehören
Neuigkeiten über das Unternehmen. Produkteinführungen oder –
erweiterungen, Branchennews, Hinweise auf interessante
Publikationen zum Thema sowie Antworten zu Beiträgen anderer
Twitterer.
Damit Unternehmen im Twitter-Gespräch bleiben und
kontinuierlich neue Interessenten gewinnen, müssen regelmäßige
Beiträge verfasst sowie Tweets von anderen ständig gelesen und
kommentiert werden. Auch persönliche Nachrichten (Direct
Messages) sollten kontinuierlich gelesen und beantwortet werden.