Hunde gehören zu den beliebtesten Haustieren in Deutschland. Doch wer einen Hund bei sich aufnehmen möchte, muss sich auch um die passende Absicherung kümmern. Denn Schäden, die durch den vierbeinigen Liebling verursacht werden, können schnell teuer werden. Eine Hundeversicherung kann hier Abhilfe schaffen.
Doch was versteht man unter einer Hundeversicherung und welche Leistungen bietet sie? Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Hundeversicherungen: Die Haftpflichtversicherung und die Krankenversicherung.
Die Hunde-Haftpflichtversicherung ist gesetzlich nicht vorgeschrieben, aber sehr empfehlenswert. Sie schützt den Versicherungsnehmer vor finanziellen Schäden, die durch seinen Hund verursacht werden. Kommt es zum Beispiel zu einem Unfall oder zu einer Verletzung eines Dritten durch den Hund, übernimmt die Versicherung die Kosten.
Bei der Hunde-Krankenversicherung geht es darum, die Tierarztkosten abzudecken. Der Versicherungsnehmer kann hier zwischen verschiedenen Leistungspaketen und Tarifen wählen. Dabei kann er sich für eine Pauschalversicherung entscheiden oder auch nur spezielle Risiken abdecken.
Der Abschluss einer Hundeversicherung sollte gut überlegt sein. Wichtig ist, dass der Hundehalter genau prüft, welche Leistungen er benötigt und welche Versicherung für ihn am besten geeignet ist. Daneben ist auch die Höhe der Versicherungssumme von großer Bedeutung.
Gerade in der heutigen Zeit, in der Haustiere als vollwertige Familienmitglieder betrachtet werden, ist eine Hundeversicherung ein wichtiger Bestandteil der Absicherung. Mit der passenden Versicherung im Rücken können Hundehalter unbesorgt gemeinsam mit ihrem tierischen Freund durchs Leben gehen.