
Graue Theorie ist nicht genug: In unserem formellen Bildungssystem wird nach wie vor fast ausschließlich Fachwissen vermittelt. Doch in der betrieblichen Praxis reicht bloßes Wissen nicht aus, um die Herausforderungen der Arbeitswelt zu meistern. Hier setzt das Institute of Microtraining mit seinen innovativen „Microtrainings“ (http://micro-training.com/) an: Das breitgefächerte Themenportfolio (http://micro-training.com/themen/) widmet sich nicht nur klassischen Themen wie „Erfolg im Verkaufsgespräch“ oder „Reklamationsmanagement“, sondern bietet neben Spezialtrainings wie „Transport von Gefahrengütern“ auch zahlreiche Trainingsmodule, die auf die gezielte Stärkung von Soft Skills abzielen.
Selbst- und Sozialkompetenz als entscheidende Basis
Dr. Arnd Halbach, Geschäftsführer des Institute of Microtraining, macht deutlich: „Um das vorhandene Fachwissen erfolgreich anwenden zu können, müssen Mitarbeiter selbst- und sozialkompetent sein. Das wird in der betrieblichen Weiterbildung häufig übersehen. Wir haben es uns auf die Fahnen geschrieben, mit unseren „Microtrainings“ nicht nur fachliche Inhalte zu vermitteln. Unser Kanon reicht von Themen wie Steigerung des Leistungsvermögens durch gesunde Ernährung über Freundlichkeit im Kundenkontakt bis zur Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit.“ Dabei beruft sich das IOM unter anderem auf das Kompetenzmodell von Bader und Müller, welches belegt, dass Mitarbeiter ihre Fähigkeiten nur dann voll ausspielen können, wenn sie sowohl über Methoden-, als auch über Lern- und kommunikative Kompetenz verfügen.
Geschickte Kombination für langfristigen Lernerfolg
Die innovative „Micro-Methode“ des IOM erweist sich bei der Schulung von Soft Skills als besonders wirksam: In einem nur 3,5 stündigen Präsenzseminar vermitteln speziell geschulte Trainer die wesentlichen Kursinhalte, kleine Rollenspiele und Ãœbungen begünstigen den direkten Transfer in die Praxis. In der anschließenden Mobile-Learning-Phase können die Teilnehmer orts- und zeitunabhängig lernen; kontinuierliche Ãœbungen sorgen dabei für einen langfristigen Lernerfolg. Durch die geschickte Kombination verschiedener Lehrmethoden werden alle Lerntypen gleichermaßen abgeholt, was nachweißlich zu einer deutlich höheren Leistungsreproduktion führt.
Mehrwert fürs Unternehmen
Gerade in den nichtfachlichen Gebieten stellen Unternehmenspraktiker gravierende Lücken bei ihren Mitarbeitern fest. Gleich, ob es um das korrekte Verhalten am Telefon geht, den Umgang mit Kundenkritik oder die Business-Etikette auf Veranstaltungen: Was in den Schulen und selbst an den Universitäten versäumt wurde, muss immer häufiger von der betrieblichen Weiterbildung ausgebügelt werden. „Die Mitarbeiter sind das wichtigste Gut eines erfolgreichen Unternehmens. Es kann daher nur im Interesse jeder Führungskraft sein, die Handlungskompetenz ihrer Arbeitskräfte zu stärken, um sie noch wertvoller für das Unternehmen zu machen“, so Christian Schernthaner, beim Institute of Microtraining zuständig für das Content Development und die Trainer-Zertifizierung.