Social Business – 7 Mehrwerte auf einen Streich

Social Business – 7 Mehrwerte auf einen Streich
Roland Klein, Geschäftsführer der IPI GmbH
 

Lichtenau, Dezember 2013. Wie lässt sich die Interaktion zwischen Arbeitskollegen optimal unterstützen? Und was sind typische Anwendungsfälle für das Social Business, in denen sich ein Intranet auszahlt? Antworten auf diese Fragen liefert das Tagesseminar „Let“s get social – Mit der richtigen Strategie zum Social Business“ der IPI GmbH. An drei Terminen kommt die Intranet-Agentur auch zu den Teilnehmern: Am 13. Februar 2014 wird das Seminar in Berlin veranstaltet, am 27. Februar 2014 in München und am 19. März 2014 in Köln, jeweils in den Räumen von Microsoft. Die Teilnehmer lernen hier nicht nur die richtige Strategie für den Start in das Social Business kennen, sondern werden insbesondere auch mehr über den Nutzen von „sozialen“ Funktionen für das eigene Unternehmen erfahren, die beispielsweise die SharePoint-Technologie bietet. Infos, Agenda und Anmeldemöglichkeit sind verfügbar unter: http://www.ipi-gmbh.com/de-de/unternehmen/seminare/Seiten/Let%C2%B4s-get-social-%E2%80%93-Mit-der-richtigen-Strategie-zum-Social-Business-mit-SharePoint.aspx

Sieben wesentliche Mehrwerte der sozialen Technologie benennt vorab Roland Klein, Geschäftsführer der IPI GmbH:

1. Förderung der Vernetzung der Mitarbeiter: Experten im eigenen Haus lassen sich durch im Intranet hinterlegte Mitarbeiterprofile schnell ausfindig machen. Kollegen können sich somit untereinander auch zügig vernetzen und austauschen.

2. Gemeinsames Arbeiten an geschäftsrelevanten Informationsressourcen: Werden zum Beispiele neue Verfahrensanweisungen oder Teile des Qualitätshandbuchs erarbeitet, gelingt dies im Team schneller und effizienter. Der Austausch ist auf einfache Weise möglich, weil alle Beteiligten Zugriff auf die relevanten Informationen haben.

3. Gemeinsames Erfassen, Strukturieren und Entwickeln von unternehmensrelevanten Wissen: Damit wertvolles Know-how erhalten bleibt und verdichtet werden kann, ist die gemeinsame Arbeit in Projekträumen oder auf Themenseiten in einem Wissensmanagement-Wiki für Unternehmen sehr gewinnbringend.

4. Förderung von neuen Ideen und Innovationen: Aus Ideen werden Wettbewerbsvorteile – das ist der grundlegende Gedanke dabei, das Vorschlagswesen im Unternehmen in das Intranet zu integrieren. Durch das gemeinsame Bewerten und Weiterentwickeln von Ideen entstehen schnell neue Innovationen.

5. Abbildung von Geschäftsprozessen: Jegliche Arbeitsprozesse, bei der es auf die Interaktion von Menschen ankommt, lassen sich mit sozialer Technologie umsetzen. Ein Beispiel ist ein Management-System für Qualitäts- oder Risikomanagement, in dem durch die Adhoc-Zusammenarbeit Herausforderungen schnell gelöst werden können.

6. Verbesserung des allgemeinen Informationsflusses: Durch die sozialen Komponenten eines Intranets entsteht mehr Transparenz in der internen Kommunikation. Auch externe Wissensquellen können gut eingebunden werden, wie etwa Kunden, Lieferanten und Universitäten.

7. Minderung von Sammel-E-Mails: Der persönliche Aktivitäten- und Newsstream dämmt die E-Mail-Flut. Es besteht für viele Informationen kein Anlass mehr, diese im Push-Verfahren zu verteilen. Im Intranet lassen sich je nach Interessensschwerpunkt des Mitarbeiters genau die Themen verfolgen und konsumieren, die für ihn und seine Arbeit relevant sind.

„Diese Liste der Mehrwerte für soziale Technologie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, es lassen sich zahlreiche weitere Vorteile und Nutzen für die Unternehmen aufzählen“, betont Roland Klein. „In unseren Projekten und Social-Business-Seminaren geht es uns vor allem darum, den Blick der Nutzer dafür zu schärfen, wie die sozialen Funktionalitäten Unternehmensprozesse optimieren und die täglichen Arbeitsabläufe entscheidend zum Positiven verändern können.“

Bildrechte: Stefanie Eckart

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