
Berlin, 04.06.2014 – Egal, ob zum Fußballschauen, zum Start in den Feierabend oder auf einem Festival – das Bier ist immer dabei. Der Gerstensaft ist das alkoholische Lieblingsgetränk der Deutschen. Pro Jahr fließen durchschnittlich 99,1 Liter die Kehle eines jeden Bundesbürgers herab, wobei das männliche Geschlecht doppelt so schluckfreudig ist wie das weibliche. Im letzten Jahr buhlten insgesamt 1.349 heimische Brauereien mit 22.265 Mitarbeitern um die Gunst der Durstigen. Allerdings ist neben dem Preis und Geschmack auch die Aufmachung des Etiketts ausschlaggebend dafür, ob eine Biermarke Zuspruch findet oder im Regel stehen gelassen wird. Das Expertenteam um Eva Missling von 99designs (http://99designs.de/) , dem Online-Marktplatz für Grafikdesign, empfiehlt drei Zutaten, die die Deutschen zur Flasche greifen lassen:
1. Einzigartigkeit: Bei der großen Vielfalt an unterschiedlichen Biersorten fällt eine Entscheidung schwer. Sobald sich ein Flaschendesign eindeutig von dem der anderen unterscheidet, zieht es die Blicke auf sich und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Wahl auf die außergewöhnliche Marke fällt.
2. Das erste Date mit dem Bier: Ganz nach dem Motto „einmal probiert, für immer verführt“ sollte zu verschiedenen Gelegenheiten – wie zum Beispiel auf Events – das Bier schmackhaft gemacht werden. Gefällt den Testpersonen nicht nur das Design, sondern auch der Geschmack, findet beim nächsten Einkauf sicherlich mindestens eine dieser Bierflaschen den Weg in den Einkaufskorb. Die Verführung hat funktioniert.
3. Den Charakter des Bieres unterstreichen: Das kühle Blonde muss halten, was das Design verspricht. Ein Etikett sollte so gestaltet sein, dass es die Eigenheiten des Getränkes unterstreicht und bestenfalls so gut beschreibt, dass der Bierkäufer beim Blick auf die Flasche eine Ahnung davon erhält, was für ein Geschmackserlebnis ihn erwartet. Widersprüchliche Design-Botschaften wirken dabei kontraproduktiv.
Prost!
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http://www.m3-pr.de/