So nutzen Sie Call-on-Demand optimal im Vertrieb und erzielen bis zu 20% mehr Abschlüsse

Call-on-Demand breitet sich rasant aus. Doch dass dabei einige Dinge zu beachten sind, ist nicht immer klar.

Das Call-on-Demand System sendet Ihnen einen ALERT per E-Mail oder SMS, sobald Ihr Kunde z.B. das Angebot liest, das Sie ihm zugesandt haben. Dafür benötigen Sie vorab seine Zustimmung zu einer Datenschutz-Erklärung. Doch diese Hürde ist erfahrungsgemäß nicht hoch.

Wichtiger ist, daß der Kunde auf das Call-on-Demand vorbereitet wurde. Geht es um ein Angebot, so hat es sich bewährt, den Kunden vorab um Zustimmung zu bitten. Diese Erlaubnis bekommen Sie zu mehr als 90 %. Am besten fragen Sie gleich nach, wann Ihr Ansprechpartner wahrscheinlich das Angebot anschauen wird. Sagen Sie ihm zu, das er das Angebot zu einem bestimmten Zeitpunkt in seinem E-Mail-Eingang vorfindet.

Geht der ALERT ein, dann sollten Sie nicht sofort zum Hörer greifen. Abhängig vom Umfang des Angebotes sollte Sie sich damit einige Minuten Zeit lassen. Ihr Kunde macht sich vielleicht Notizen, er hält Fragen fest usw.

Wenn Sie nun anrufen, haben Sie sich bereits ein dickes Plus gesichert, noch bevor das erste Wort gesprochen wurde. Denn Sie haben ein Versprechen eingelöst – eine Zusage eingehalten. Sie haben Kontakt aufgenommen, während Ihr Kunde sich durch das Angebot arbeitete. So entsteht Vertrauen, die Grundlage für jede Geschäftsbeziehung.

Auch im Verhältnis zum Ansprechpartner verbessert sich ihre Situation merklich. Wenn es Ihnen gelingt, das Telefonat stark faktenbezogen zu führen, zugleich aber mit wenig vertrieblichem Nachdruck, dann haben Sie wieder den Kunden auf Ihrer Seite. Denn in der Wahrnehmung des Kunden wechseln Sie nun vom Verkäufer in die Rolle des Beraters, des Problemlösers. Dies erleichtert Ihnen nochmals den Zugang zum Kunden.

Damit ist wohl auch der wichtigste Grund dafür genannt, das Benutzer der Call-on-Demand – Technologie regelmässig 15 bis 25 % mehr Abschlüsse erzielen, als ohne diese Technik. Besonders ausgeprägt ist der Effekt bei Erstkäufern.

Dadurch, dass Sie dem Kunden nun nicht mehr x-mal hinterher telefonieren, sparen Sie nicht nur enorm viel Zeit. Zusätzlich wird auch der eigentliche Verkaufsprozess deutlich abgekürzt. Sie erreichen nun ihren Ansprechpartner fast immer beim ersten Nachfass-Anruf und kommen somit häufiger und schneller zum Abschluss, da Sie ihn mitten in seinen Ãœberlegungen und Fragen zu Ihrem Angebot “abholen“können – nicht etwas zwei Wochen nach Angebotsabgabe.

Weitere Informationen zur Technik des Call-on-Demand finden Sie hier:
https://www.demandflow.de/demand-generator_stellt_sich_vor.html