
(Hamburg, 24.10.2013) Das Ende der guten, alten DTAUS-Verfahren für Überweisung und Lastschrift ist besiegelt. Ab 1. Februar werden sie durch die entsprechenden SEPA-Verfahren abgelöst.
Eine Übergangsphase gibt es dann nicht! Für die Unternehmen ist jetzt also allerhöchste Zeit, die SEPA-Umstellung mit Hochdruck vorzubereiten. Dies gilt umso mehr, je stärker die Liquidität des Unternehmens vom Lastschrifteinzug abhängt.
Aktuelle Studien und Umfragen zeigen, dass die SEPA-Umstellung von vielen Unternehmen, Vereinen und Verbänden bisher noch kaum oder gar nicht in Angriff genommen wurde.
Dabei können und sollten viele Maßnahmen bereits frühzeitig vor der tatsächlichen Umstellung auf SEPA-Zahlungsverfahren getroffen werden, unter anderem:
– Beantragen einer Gläubiger-Identifikationsnummer
– Prüfen und bereinigen der Bankverbindungen von Kunden und Lieferanten (Kontonummer, BLZ bzw. IBAN)
– Anpassen der Verträge, AGB, Lastschriftmandate, Briefbögen etc.
– Anschreiben der betroffenen Kunden zur Weiternutzung bestehender Einzugsermächtigungen
– Sicherstellen, dass im Unternehmen eingesetzte betriebswirtschaftliche Software und Bankprogramme „SEPA-sicher“ sind.
Das XBA Rechnungswesen und das XBA Personalwesen wurden bereits frühzeitig auf die SEPA-Verfahren vorbereitet und unterstützen SEPA-Überweisungen, BIC und IBAN-Berechnung seit langem. In der aktuellen Version beherrscht das XBA Rechnungswesen auch die SEPA-Lastschriftverfahren SDD und B2B.
Die XBA-Anwendungen unterstützen die SEPA-Umstellung aktiv durch spezielle Prüf-Ansichten, Druckberichte und aktuelle Bankstammdaten. Außerdem gibt es Automatik-Funktionen für die IBAN-Berechnung, für die Zuordnung von Mandatsreferenzen und für die Umstellung der Zahlungsweisen.
Ãœbrigens ist diese umfangreiche SEPA-Funktionalität – ganz XBA-typisch – für alle Anwender kostenlos und komfortabel über das Online-Update verfügbar.
Mehr zum Thema unter www.xba.net/sepa2014.aspx.
Weitere Informationen unter:
http://www.xba.net