Sicherheitstechnik-Spezialist Bartec erhält einen neuen Besitzer

Bad Mergentheim, 17.07.2012 -Die Private Equity Gesellschaft Charterhouse Capital Partners LLP aus Großbritannien wird neuer Eigentümer von Bartec. Nach Angaben von Charterhouse-Partner Christian Fehling soll Bartec weltweit weiter wachsen und zum global führenden Anbieter in diesem Marktsegment ausgebaut werden: „Das Bartec-Management um den Vorsitzenden der Geschäftsführung, Dr. Ralf Köster, hat ambitionierte und ehrgeizige Wachstumspläne, die wir teilen und die ideal zur Investment-Strategie von Charterhouse passen. Zusammen wollen wir Bartec zur weltweiten Nummer 1 im Explosionsschutz entwickeln.“ Charterhouse ist eine der erfolgreichsten europäischen Private Equity-Gesellschaften und verwaltet derzeit acht Milliarden Euro Kapital. Der Bartec-Kauf wird aus dem neunten Fond finanziert, der über vier Milliarden EuroKapital verfügt.

Charterhouse erwirbt Bartec zu einem nicht genannten Kaufpreis vom Schweizer Finanzinvestor Capvis, der den Sicherheitstechnik-Spezialisten 2008 im Rahmen eines Management-Buyouts erworben hat. Capvis-Partner Daniel Flaig: „Bartec hat in den vergangenen vier Jahren die Strategie profitablen Wachstums hervorragend umgesetzt. Nach signifikantem organischen Wachstum und der erfolgreichen Integration von zwei Akquisitionen ist Bartec heute bestens aufgestellt, um mit dem neuen Partner Charterhouse die Marktführerschaft auf globaler Ebene zu übernehmen. Wir freuen uns, dass es uns gelungen ist, einen starken Partner für Bartec zu finden, der die erfolgreiche Strategie des Unternehmens fortführt.“

Das Bartec-Management freut sich auf den neuen Eigentümer. Der Vorsitzende der Geschäftsführung, Dr. Ralf Köster: „Zusammen mit Charterhouse werden wir die internationale Expansion verstärkt vorantreiben und in weitere Standorte, neue Produkte und Lösungen investieren.“ Bislang produziert Bartec in Deutschland, der Schweiz, Slowenien, Norwegen, Großbritannien und China. Außerdem gibt es Vertriebsgesellschften in 28 Ländern. Nach Angaben von Köster erlaubt es die künftige Eigentümerstruktur, „die vorhandenen Marktchancen auf globaler Ebene noch besser zu nutzen“.

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