SENPRO setzt ein Zeichen für Inklusion

SENPRO setzt ein Zeichen für Inklusion
Unternehmensleitung Andrea Bartunek und Carsten Jockel mit dem Auszubildenden Kevin Ingwersen (Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.)
 

In einer Welt, in der Vielfalt und Inklusion immer wichtiger werden, freuen wir uns, dass

wir letztes Jahr mit Kevin Ingwersen einen Auszubildenden einstellen konnten, der

außergewöhnliches Engagement und Talent mitbringt. Kevin hat eine Sehbehinderung

und hat diese nie als Hindernis gesehen, sich seine berufliche Zukunft in einer Branche

mit überwiegender Bildschirmarbeit vorzustellen. Eine Behinderung sollte kein

Hinderungsgrund sein ein anerkannter Teil einer Arbeitsgemeinschaft zu sein und damit

auch aktiv an unserer Gesellschaft teilzuhaben. Deshalb wollen wir unsere positive Erfahrung mit

Ihnen teilen.

Kevins Charakter ist ein Beispiel für Entschlossenheit und Ehrgeiz. Er wurde von uns auf

Grund seiner Qualifikationen und seines Potenzials eingestellt. Seine Sehbehinderung

spielte beim Bewerbungsprozess eine Nebenrolle. Natürlich hatten wir als Unternehmen

im Vorfeld auch Respekt, ob wir unserer Ausbildungspflicht und den notwendigen

Vorkehrungen gerecht werden können. Aber seit dem ersten Tag bei SENPRO IT hat Kevin

nicht nur uns als Team mit seinem Knowhow beeindruckt, sondern auch eine anfängliche

Angst genommen, die im Nachhinein nicht berechtigt war.

„In meiner Arbeit bei SENPRO kann ich trotz meiner Beeinträchtigung mit meinen Kollegen

zusammenarbeiten, da durch Hilfsmittel und dergleichen nur ein theoretischer

Unterschied besteht. An sich jedoch kann ich das gleiche Arbeitspensum absolvieren –

nur, auf meine eigene Art und Weise. Von dieser können meine Kollegen manchmal

sogar noch etwas lernen. Es macht viel Spaß und ich habe nie das Gefühl „ein Extra“ zu

sein.“ – Zitat Kevin Ingwersen

Wir von SENPRO IT haben durch unsere Erfahrung mit Kevin erkannt, dass eine

Behinderung keine Grenze für einen beruflichen Erfolg darstellt, und wollen mit unserer

Erfahrung andere Unternehmen dazu ermutigen den Schritt in ein inklusives

Arbeitsumfeld neugierig einzuschlagen und nicht davor zurückzuschrecken!