Sie kamen mit drei Bussen, die Senioren aus der Stadt Willich. Die rund 120 Frauen und Männer hatten auf keinen Fall den Nachmittag in der Verwaltungszentrale der Volksbank in Mönchengladbach-Neuwerk verpassen wollen. Eingeladen hatten Volksbank Vorstand Otmar Tibes und Dieter Lambertz. „Dabei waren Abordnungen der Begegnungsstätte Schiefbahn und Neersen, der evangelischen Frauenhilfe Willich, der AWO Willich, der KFD, dem Bund der Vertriebenen der Stadt Willich und der Hospizgruppe Anrath“, zählt der Vorsitzende der Kreisverkehrswacht Viersen, Dieter Lambertz, auf.
Die Senioren waren vor allem gekommen, um sich über Themen wie Erben und Vererben und Patientenverfügung zu informieren: „Dabei geht es häufig um Kleinigkeiten, die im Ernstfall aber schwerwiegende Konsequenzen haben können. Entscheidend ist oft sogar das Komma“, erklärt Volksbank-Referent Markus Franken. Er hatte in seinem kurzweiligen Referat zahlreiche Beispiele parat, um seinen Gästen die Vielfalt der Thematik näher zu bringen.
Im Hinblick auf die kommende dunkle Jahreszeit, wies Dieter Lambertz die Anwesenden darauf hin, das sehen und gesehen werden Unfälle im Straßenverkehr verhindern kann.
„Die Senioren haben sich sichtlich wohlgefühlt“, schmunzelt am Ende des Nachmittagskaffees Vorstandsmitglied Otmar Tibes, „unser Bäcker ist kaum mit dem Kuchen nachgekommen.“ Die Busfahrer hatten übrigens ihre liebe Not, ihre Fahrgäste zum Aufbruch zu bewegen, die sich noch lange vor dem Gebäude angeregt unterhalten haben.