Semtation stellt SemTalk 4.1 auf der CeBIT vor

Semtation stellt SemTalk 4.1 auf der CeBIT vor
Semtation zeigt Prozessportale mit SharePoint 2013 und SemTalk 4.1 auf der CeBIT
 

Potsdam, 6.2.2013 – Semtation, Hersteller des bekannten Prozessmodellierungswerkzeugs SemTalk, stellt auf der CeBIT 2013 in Hannover die neuste Version 4.1 von SemTalk vor. Die Version 4.1 basiert auf der neusten Version von Microsoft Visio 2013 und unterstützt Microsoft SharePoint 2010 ebenso wie die neue SharePoint-Version 2013.

Optimiert für den Einsatz mit Microsoft SharePoint 2013

SemTalk 4.1 ist für den Einsatz mit SharePoint 2013 optimiert und integriert sich auf Wunsch vollständig in SharePoint. Über die von SemTalk verwendeten Visio Services können Prozessmodelle auch ohne Visio oder den Visio-Viewer angesehen und genutzt werden. SemTalk 4.1 erweitert diese Funktion durch die SemTalk Services um leistungsstarke Möglichkeiten zur Suche oder Navigation in den Modellen. Damit wird auch die Nutzung von Prozessportalen auf mobilen Devices einfach möglich.

Neue Möglichkeiten durch Prozessmetadaten

Mit den SemTalk Services stößt Semtation die Tür zu einem neuen Effizienzschub in der Prozessmodellierung auf: Erstmals werden Metadaten über Prozesse auch für andere Anwendungen nutzbar.
SemTalk generiert bereits während der Modellierung umfangreiche Metadaten über Prozesse, Rollen und Objekte und stellt diese Informationen einfach abfragbar als SharePoint-Listen bereit. Damit können andere Anwendungen wie z.B. Suchmaschinen diese Informationen nutzen, um die Kenntnis über Prozessstrukturen für einen Leistungsschub in ihrem Bereich zu verwenden. Eine Suchmaschine kann beispielsweise auf der Suche nach einem bestimmten Dokument die Kenntnis nutzen, in welchem Prozess derartige Dokumente von welchen Benutzerrollen typischerweise angelegt werden und damit den Suchraum effektiv eingrenzen.

Verbesserte Notation für BPMN 2.0 im zugrundeliegenden Microsoft Visio 2013

SemTalk 4.1 basiert auf der neusten Version von Microsoft Visio, der Version Visio Professional 2013. Mit der vollständigen Unterstützung der Notation BPMN 2.0 in Visio 2013 schließt Microsoft eine wichtige Lücke. Das Prozessmodellierungswerkzeug SemTalk baut diese Basis weiter aus und steuert viele weitere Funktionen wie z.B. eine vereinfachte Bedienung dieser komplexen Notation bei. Die SemTalk-Vorlagen für Ereignis-Prozess-Ketten (EPK) und BPMN unterstützen die neuen Grafikmöglichkeiten von Visio Professional 2013 vollständig.
Durch neue Shapes zur Daten- und UML-Modellierung wird Visio auch im Bereich Datenmodellierung leistungsstärker und offener. Erstmals sind gemeinsame Repositories von Daten- und Prozessmodellierung möglich. Dies ist besonders interessant für integrierte Modellierungsansätze und mit Blick auf die Code-Generierung.

Einfache Pflege auch komplexer Prozessbibliotheken durch Multi-Modell-Tools

SemTalk ist für die unternehmensweite Nutzung konzipiert und wird häufig in Großunternehmen mit Hunderten von Prozessmodellen eingesetzt. SemTalk ist deshalb durch die Verwendung von modellübergreifenden Metadaten und Ontologien von Haus auf die einfache Pflege von umfangreichen Prozessbibliotheken ausgelegt.
SemTalk 4.1 bringt hier jedoch erneut deutliche Vereinfachungen: Änderungen an der Notation, an fachlichen Objekten oder auch nur an der Gestaltung (Shapes, Farben oder Logos) können an vielen Stellen zentral vorgenommen und automatisiert in die betroffenen Prozessmodelle übernommen werden. Weiterhin gibt es eine umfassende Batchverarbeitung für das Veröffentlichen von Prozessmodellen im SharePoint-Prozessportal oder auch als PDF, Word oder HTML.

Verbesserte Benutzerführung zur korrekten Modellierung

Mit SemTalk 4.1 ist es auch ungeübten Modellierern noch einfacher möglich, korrekte Prozessmodelle zu entwickeln. Durch eine kontinuierliche Überprüfung der Syntax für viele Prozessnotationen wie BPMN 2.0, EPK u.a. bereits während der Eingabe wird der Nutzer unterstützt. SemTalk 4.1 weist den Nutzer durch farbige Markierungen auf Schwachstellen in der Modellierung wie z.B. sich nicht schließende Gateways hin und bietet die Fehler abschließend zur sukzessiven Bearbeitung an.
Durch die Verwendung von fachlichen Prozessbausteinen wird der Nutzer zudem auch fachlich bei der korrekten Modellierung unterstützt. Prozessmodelle werden dabei quasi aus einem beständig wachsenden Fundus aus fachlichen Bausteinen zusammengeklickt. Nutzer können damit nicht nur sehr viel effizienter arbeiten, sondern werden auch schneller auf Seiteneffekte und Synergien aufmerksam.
„SemTalk 4.1 ist die richtige Lösung für alle, die Prozessmodellierung nicht nur zur Dokumentation betreiben wollen, sondern im Prozess-Know-how eine wesentliche Triebfeder für den Unternehmenserfolg sehen“, sagt Dr.-Ing. Frauke Weichhardt, Geschäftsführerin beim BPM- und Visio-Spezialisten Semtation. „Mit SemTalk können wir nicht nur Prozessportale erstellen, die sich nahtlos in die Anwendungslandschaft im Unternehmen integrieren, sondern darüber hinaus auch für viele andere Anwendungen einen Leistungsschub ermöglichen.“

Eine kostenlose Testversion von SemTalk können Sie hier herunterladen.
Mehr über SharePoint als Prozessportal finden Sie hier.
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Semtation zeigt die hier vorgestellten Ansätze auf der CeBIT vom 5-9.3.2013 in Halle 4, Stand A20.

Weitere Informationen unter:
http://www.semtalk.de