Der Begriff Franchise stammt ursprünglich aus dem französischen zur Zeit des Mittelalters und bedeutete die Befreiung von Abgaben. Im Laufe der Zeit änderte sich die Bedeutung von Franchise zu Privilegien. Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich der Begriff zur Erlaubnis zur kommerziellen Nutzung von Rechten Dritter. Die erste offizielle Franchise-kette kennt jeder, McDonald“s.
Das heutige Franchise beinhaltet zusätzlich zur traditionellen Form noch die Abtretung von Markenrechten und die Weitergabe von Wissen und Erfahrungen.
Beim Franchise-System „vermietet“ ein Franchise-Geber seine Geschäftsidee inklusive Name, Marke, Know-how und Marketing.
Der Franchise-Nehmer kann so den Weg in die Selbständigkeit wagen und verfügt über eine gewisse Sicherheit, durch die Unterstützung des langjährig erfahrenen Franchise-Gebers.
Auch Rieta de Soet ist ein Fan vom Franchisesystem. Sie vermarktet ihr seit über 25 Jahren bewährtes Geschäftskonzept der IBS Business Center.
Die Vorteile für Franchisenehmer liegen klar auf der Hand. Die Franchisenehmer erhalten eine einwöchige theoretische Intensivschulung und eine ein- bis zweimonatige praxisnahe Schulung in einem Business Center in der Schweiz oder im Ausland. Dies gewährt einen schnellen Start in die eigene Selbständigkeit mit einer gut eingeführten Marke. Laut Rieta de Soet erhält der Franchisenehmer darüber hinaus ein sehr informatives Franchise Handbuch zum erfolgreichen betreiben eines Business Centers. Somit bewegt sich das Geschäftsrisiko auf einem geringen Level.
Weitere Informationen unter:
http://www.ibsgmbh.ch