Frankfurt/London, 13. November 2013 – Die alleinige Nutzung von Passwörtern zur Absicherung von sensiblen User-Konten ist spätestens mit den zahlreichen Sicherheitslecks der jüngsten Vergangenheit in die Kritik geraten. Lösungen, die zwei (oder mehr) Faktoren zur Nutzeridentifizierung verlangen, gewinnen an Beliebtheit, denn nur die korrekte Kombination ermöglicht den Login. Wie Zwei-Faktor-Authentifizierung funktioniert, was Token sind und warum die tokenlose Identifizierung im Vergleich dazu flexibler ist, erläutert Security-Experte SecurEnvoy (http://securenvoy.de/) in seinem aktuellen Whitepaper. „Das Prinzip der tokenlosen Zwei-Faktor-Authentifizierung“ kann ab sofort kostenfrei auf der Hersteller-Homepage heruntergeladen werden.
Das Whitepaper bietet auf sieben Seiten einen konzentrierten Einblick in die Idee der Zwei-Faktor-Authentifizierung sowie die verschiedenen Zugriffsmöglichkeiten. Im Zuge dessen erfährt der Leser mehr über die Vor- und Nachteile von Hardware Token, Smartcards und digitalen Zertifikaten. Abschließend steht die tokenlose Zwei-Faktor-Authentifizierung im Fokus. SecurEnvoy hat diese Technologie erfunden: Der Vorteil ist, dass sie vorhandene Mobilgeräte nutzt und auch ohne Mobilfunk- oder Internetverbindung arbeiten kann. Neben persönlichen Nutzerdaten benötigt der SecurEnvoy-User eine weitere Komponente, um sich eindeutig zu identifizieren. Dabei handelt es sich um einen Ziffern-Passcode, den der Anwender wunschgemäß per SMS, E-Mail, Soft Token App oder auch per Festnetzanruf erhält.
Das Whitepaper steht auf der Homepage von SecurEnvoy www.securenvoy.de (http://securenvoy.de/) zum kostenlosen Download bereit.
Weitere Informationen unter:
http://www.sprengel-pr.com