
Größere Investitionen in Heizungs- oder PV-Anlagen finanzieren Eigentümer oftmals durch Kredite. So laufen beispielsweise Bank-Darlehen für die Erneuerung der Wärmeversorgung oder Investition in die Photovoltaik 5 bis 20 Jahre. Egal ob eine Anschaffung fremd- oder eigenfinanziert ist – in den ersten zwei Jahren nach Inbetriebnahme einer Anlage greift bei einem technischen Schaden noch die gesetzliche Gewährleistung. Bei späteren Defekten sieht das anders aus: Durch hohe Reparaturkosten können erhebliche Probleme für die Kreditrückzahlung auftreten. Hinzu kommt laut Michael Bartneck, Finanzexperte und Geschäftsführer des Gewährleistungsdienstleisters Coveris, dass auch Geldinstitute zunehmend ihre Kreditzusage für Anlageninvestitionen langfristig abgesichert wissen wollen. „Um das Kostenrisiko zu minimieren und gleichzeitig den Bankenanforderungen gerecht zu werden, hilft eine Gewährleistungsverlängerung“, empfiehlt Bartneck.
Für fremdfinanzierte Heizungs- oder Photovoltaik-Anlagen und damit verbundenen Zahlungsverbindlichkeiten bietet Coveris Sicherheitspakete von bis zu 20 Jahren. „So kann jeder auch lange Kreditlaufzeiten gegen unerwartete zusätzliche Reparaturkosten absichern. Hierfür bieten wir mit unseren Paketen SequPlusWärme und SequPlusPV-Energie herstellerunabhängige Schutzschirme für Heizungstechnik und Wechselrichter in PV-Anlagen jeder Art und Größe“, weiß Bartneck. Als Gewährleistungsdienstleister kann Coveris nach der Installation oder auch noch während der ersten zwei Jahre nach Inbetriebnahme den Komplettschutz bei Heizungen auf 5, 7 und 10 Jahre, bei PV-Wechselrichtern auf 10, 15 und 20 Jahre garantieren. Weitere Informationen finden sich unter www.coveris.de.
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