Schülerreporter interviewen Flüchtlinge für Good Morning Cologne

Schülerreporter interviewen Flüchtlinge für Good Morning Cologne
Die Nachrichtensendung Good Morning Cologne wird als Semesterprojekt und in Kooperation mit Schülerr
 

Die hohe Anzahl an Menschen, die in diesem Jahr Zuflucht in Europa suchten und um Asyl baten, beschäftigte ganz Deutschland ? jung, alt, die Politik und die Medien. Viele Menschen in Deutschland bemängelten dabei die schlechte und zeitweise einseitige Berichterstattung in den deutschen Medien.

Studierende der Studiengänge Journalismus und Film und Fernsehen der Hochschule Macromedia in Köln nahmen dies zum Anlass, sich bei der zweiten Produktion des Nachrichtenmagazins GOOD MORNING COLOGNE ausführlich mit dem Thema zu beschäftigen. Herausgekommen ist eine positive Sendung, diesmal mit Berichten von Schülern des Stadtgymnasiums Porz und der Willy-Brandt-Gesamtschule in Kerpen.

„Die Jugendlichen haben eine Meinung, wollen sich beteiligen und verspüren den Drang sich mitzuteilen. Das war wunderbar zu sehen“, sagt Special Guest Josephine B. Schmitt, Medienpsychologin der Uni Hohenheim, beeindruckt von dem großen Engagement der Schüler und Studierenden. „Das ein oder andere Mal hatte ich beim Anschauen der gezeigten Beiträge sogar eine Gänsehaut.“

In dem mehrwöchigen Kooperationsprojekt „Good Morning Cologne“ geht es der Macromedia Dozentin Iris Then, Filmdirector und Lecturer for Scriptdoctering an der Hochschule Macromedia, neben dem Erlernen von filmtechnischem und journalistischem Know-how vor allem darum, die Studierenden und Schülern für eine boulevardisierende Tendenz in Nachrichtensendungen zu sensibilisieren und den eigenen Fokus bewusst auf positive Botschaften zu legen.

Wer also zum Thema Flüchtlinge positive Nachrichten sehen will, dem sei die zweite Sendung von GOOD MORNING COLOGNE empfohlen: www.macromedia.de/goodnews