Seit der Vorstellung auf der ITB 2013 in Berlin haben sich schon mehr als 50 Gemeinden und Tourismusverwaltungen mit über 2.500 angeschlossenen Ãœbernachtungsbetrieben und mehreren Millionen Ãœbernachtungen für die Einführung des „Wilken Meldewesen und Kurtaxabrechnung“ (MKA) entschieden. Auch ihre Feuertaufe hat die Lösung bereits bestanden: Das System ist seit dem Sommer bei der Tourismusverwaltung von Oberstaufen ebenso im Einsatz wie bei 14 Gemeinden im Hochschwarzwald und im Verbund der Hochschwarzwald Tourismus GmbH. Bis Anfang kommenden Jahres folgen weitere 35 Gemeinden in Baden Württemberg (Südschwarzwald, Kaiserstuhl und Kinzigtal) sowie im bayrischen Westallgäu. Die Softwarelösung ist in der Lage, sowohl eingescannte Meldescheine als auch die Informationen aus vorgelagerten Lösungen automatisiert weiterzuverarbeiten, beispielsweise aus Hotelreservierungssystemen oder Tourismus-Kartenlösungen wie der Wilken SmartCard. Damit kann die aufwändige manuelle Erfassung der Meldescheine fast vollständig entfallen. „Das Wilken MKA ermöglicht genaues, schnelleres und effizientes Arbeiten. Durch die Einführung des Elektronischen Meldescheins lassen sich Kontrollen zudem viel besser durchführen, Abrechnungen zeitnah versenden und Statistiken zügiger und sauberer erstellen. Das Programm ist sehr anwenderfreundlich“, so das Urteil von Eva Winterhalter, Teamleitung HochschwarzwaldCard bei der Hochschwarzwald Tourismus GmbH.
Mit dem Wilken MKA können Gemeinden alle kommunalen touristischen Abgaben abrechnen, wie etwa Kurtaxe, Fremdenverkehrsbeiträge sowie Zweitwohnungen auf Übernachtungs- oder Pauschalbasis. Für Tourismusgesellschaften sind darüber hinaus die Möglichkeiten zur Abrechnung von All-Inclusive-Modellen oder Gemeinschaftsaktionen interessant. Über die Analyse der Daten werden die Erfolge solcher Angebote nachvollzogen und auf die einzelnen Betriebe umgelegt, deren Leistungen von Gästen genutzt wurden. Daneben bietet die Lösung umfangreiche Reporting- und Statistikfunktionen. So können individuelle Auswertungen zu Betrieben, Merkmalen, Gästen oder Übernachtungen erstellt werden. Für die Übermittlung der Berichte an die statistischen Landesämter steht eine Schnittstelle zur Verfügung. Die Abrechnung kann zudem an die gängigen ERP-Systeme und Kommunal-Lösungen wie SAP, Wilken CS/2 oder CIP-Kom angebunden werden.
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