Kerpen, 29.09.2010. Zeit ist Geld. Das gilt besonders für die Verwaltung virtueller Serverstrukturen. Administratoren müssen Routineaufgaben in maximaler Geschwindigkeit und Sicherheit verwalten und ablaufen lassen können. Höchste Datensicherheit und ständige Verfügbarkeit sind ein Muss.
Diesen Anforderungen begegnet der Business-Continuity-Spezialist für virtuelle Welten MySoftIT aus Kerpen mit seinem Celerity-Konzept. Celerity, zu Deutsch Geschwindigkeit, ist seit jeher ein Kernparameter der eigenen Softwarelösung. Mit dem neuen Release ihres bekannten Infrastructure Center (IC) zur Administration virtueller Maschinen setzt das Unternehmen nun einen weiteren Meilenstein in Punkto Schnelligkeit und Sicherheit.
Mehr Effizienz für virtuelle Infrastrukturen
Celerity bedeutet mehr Effizienz und Performance im Umgang mit der virtuellen Umgebung. Oft sind die administrativen Aufwendungen und langsame beziehungsweise vielschichtige unterschiedliche Systemabläufe die eigentlichen Flaschenhälse in der Bewältigung der täglichen Arbeit mit der virtuellen Welt
„Hier wirkt unser Celerity-Konzept: Unsere optimierten Management-Tools erhöhen die Gesamtleistung virtueller Infrastrukturen, zum Beispiel Steigerung der Geschwindigkeit durch weitgehende Automation von Prozessen bei gleichzeitiger Erhöhung der Sicherheit durch das Ausschalten von Fehlerquellen“, erklärt MySoftIT-Geschäftsführer Lothar Papenberg.
Das neue Release 6.3 des Infrastructure Center (IC) for VMware & XenServer steht ganz im Zeichen von Celerity. Es verbessert durch vielfältige neue Funktionen die Geschwindigkeit und steigert so die Leistung und Effizienz im täglichen Umgang mit virtualisierten IT-Infrastrukturen.
Basis des Celerity-Release ist das Infrastructure Center Warehouse (ICW) als zentrale Datenbasis aller wichtigen Management-Informationen. Nachdem das ICW bereits seit dem letzten Release für VMware-Anwender verfügbar ist, ist es nun auch für XenServer und damit für alle unterstützen Plattformen anwendbar. Das ICW bietet dank seiner zentralisierten Datenbasis einen schnelleren und verbesserten Umgang mit den IT-Ressourcen.
Schnelle sowie einfache Datensicherung und Wiederherstellung durch VADP und Quick Recovery
Optimale Celerity bedeutet überdies, dass so viele Sicherungswege und Sicherungsziele wie möglich unterstützt werden. Zusätzlich zur Sicherung über IC-Server und Host in File-Server, TSM, HP Data Protector, SAN, iSCSI-Target, NFS-Server, NAS oder lokale Platten kennt das neue IC deshalb ebenfalls die VMware vStorage APIs for Data Protection (VADP). Verfügbar ist die API unter vSphere & ESX 3.5, auch für gemischte Umgebungen. Somit steht Anwendern des abgekündigten VMware Consolidated Backup (VCB) mit der VADP weiterhin eine LAN-less Sicherungsmöglichkeit, inkl. Restorefunktionalität, zur Verfügung. Durch das neue IC profitieren alle Anwender des VCB, welche sich aufgrund der Abkündigung dieses Frameworks umorientieren müssen, und zwar unabhängig davon, ob sie VCB integriert in eine Lösung oder gescriptet einsetzen.
Zu einem auf Celerity basierenden Disaster Recovery-Konzept gehört neben einem schnellen Backup eine ebenso schnelle und zuverlässige Wiederherstellung virtueller Systeme. So dient auch die Option Quick Recovery der Verfolgung des ganzheitlichen Celerity-Konzeptes unter VMware (vSphere und ESXi) sowie XenServer. Der Vorteil: Mit Quick Recovery stehen komplette virtuelle Systeme innerhalb von Sekunden wieder zur Verfügung, da ein zeitaufwendiger Restore-Prozess entfällt. „Durch den Einsatz von Quick Recovery können Administratoren in kürzester Zeit wieder mit ihrer virtuellen Infrastruktur arbeiten. Im neuen Release ist zudem die Geschwindigkeit der Datensicherung ein weiteres Mal stark gewachsen“, sagt Papenberg.
Tipp: Wer mehr wissen will, sollte die technischen Webcasts abrufen. Die Webcasts können auf www.mysoftit.com als Video angeschaut werden. Alternativ stehen Ihnen die Experten des Unternehmens auch im Online-Chat zur Verfügung.