Schnappatmungen Frau Hendricks – Teufelszeug Glyphosat

Minister Schmidt hat mit seiner Entscheidung für diese Bundesregierung Neuland beschritten indem er seine Entscheidung auf wissenschaftliche Fakten und nicht auf Ideologie begründet hat. In der Sache hat Schmidt einen gordischen Knoten durchgeschlagen. Was allenfalls zu kritisieren ist, ist die möglicherweise fehlende Absprache mit BM Hendricks, was aber in Hinblick auf die Richtigkeit der Entscheidung minder wichtig ist.
Daher macht es Sinn, darauf hinzuweisen, weshalb Glyphosat ins Gerede gebracht wurde, denn dies ist der eigentliche Skandal, wie man selbst in der TAZ und wie zu erwarten bei NOVO
nachlesen konnte. Die hier zitierten Anwaltskanzleien brauchten eine Stellungnahme einer renommierten Organisation, mit der sie die Klageansprüche ihrer Klienten, Glyphosat hätte Krebs ausgelöst, begründen könnten. Da es diese trotz zahlreicher Studien nicht gab, wurde der Aktivist Christopher Portier in das IARC eingeschleust und darauf angesetzt, um ein solches Verdikt durch Manipulation von Studien, die eben keine Krebsgefahr fanden, herbeizufälschen. Auch SPIEGEL ONLINE hat sehr sachlich darüber berichtet. Das gegenwärtige Aufplustern der Grünen und ihrer Vorfeldorganisationen sollte man nicht allzu ernst nehmen und das Geschnatter der SPD hat mehr mit dem Versuch, bei der Regierungsbildung mehr rauszuholen als mit echter Empörung zu tun. Interessant ist, dass aus der Wissenschaft nunmehr die Forderung kommt, die Die Praktiken des IARC genauer zu untersuchen.
Wichtige Ankündigung:
Am 15. Januar 2018 bietet der Verein Fortschritt in Freiheit e.V. eine Live-Diskussion an. Sie können den uns beratenden Wissenschaftler Prof. Dr. Jacobsen (Leibniz-Institut, Hannover) anrufen und ihm Fragen zur Gentechnik, zu Glyphosat und zum Insektensterben stellen. Sie melden sich an ähnlich wie im Rundfunk. Sie klicken auf den beigefügten Link und geben dort Ihren Namen und Ihre Email-Adresse ein. Sie erhalten dann von Spreed – ein ähnlicher Anbieter wie Telekom – eine Telefonnummer und eine Pin. Damit wählen Sie sich am 15.1.2018 um 19:00 Uhr in die Live-Diskussion ein. Nach der Live-Diskussion werden Ihr Name und Ihre Email-Adresse gelöscht. Bei der Teilnahme an Live-Diskussionen beim Rundfunk z.B. geben Sie Ihre Telefonnummer bekannt. Sie brauche diese nicht bekannt zu geben. Sie müssen Adobe Flash auf Ihrem Rechner haben, dann können Sie Herrn Prof. Jacobsen auch sehen und auch im Chat Fragen stellen. Sie können ihn auch normal von Ihrem Telefon anrufen, dann sehen Sie aber Herrn Prof. Dr. Jacobsen nicht. https://eu42.spreed.com/selfreg/617228744/register