Sahra Wagenknecht: Kinder in Deutschland sind das größte Karriere- und Armutsrisiko

Sahra Wagenknecht: Kinder in Deutschland sind das größte Karriere- und Armutsrisiko
Sahra Wagenknecht: „Ich bin für das politische Alltagsgeschäft zu perfektionistisch“
 

Berlin (24. April 2013) – Die Linke-Politikerin findet die Frauenquote „hilfreich und sinnvoll“, nur sieht darin nicht das Allheilmittel. Es muss viel mehr die „soziale Infrastruktur“ ausgebaut werden, um Frauen zu ermöglichen „Familie und Vollzeitarbeit zu vereinbaren“. Eine „qualifizierte Ganztagesbetreuung“ sei unerlässlich dafür, dass auf allen Ebenen der Wirtschaft mehr Frauen in verantwortungsvollen Posten vertreten sein können. Wagenknecht führt die Erfahrungen aus den skandinavischen Ländern als Vorbild an: „Sind Frauen erst einmal auf allen Ebenen des Arbeitslebens vertreten, verschwinden allmählich auch die Vorurteile und Klischees.“ Hilfreich dafür ist es, aus Überzeugung zu handeln und „persönliche Freiräume zu bewahren“. Auf dem Karriereweg in eine Top-Position der Wirtschaft sollte man Wagenknechts Meinung nach nie „seine Ansprüche an das eigene Leben“ vergessen und integer im Umgang mit anderen Menschen bleiben.

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