Von der zunehmenden Nachfrage international
tätiger Automobil- und Flugzeughersteller sowie renommierter
Zuliefererfirmen nach technologischen Entwicklungsleistungen hat die
Rücker AG, Wiesbaden, profitiert und das erste Halbjahr 2010 mit
einem deutlichen Umsatz- und Ergebnisplus abgeschlossen. Dazu hat im
Wesentlichen auch die vom Unternehmen reduzierte Kurzarbeit
beigetragen. Der Umsatz der börsennotierten Ingenieurgesellschaft
stieg in den ersten sechs Monaten um rund 10 Prozent auf 73,3 Mio.
Euro (1. Halbjahr 2009: 66,7 Mio. Euro). Das EBIT entwickelte sich
stark überproportional von 0,2 Mio. Euro im Vorjahr auf 2,8 Mio.
Euro. Nach Steuern und Zinsen verblieb am 30. Juni 2010 ein
Halbjahresüberschuss von 1,7 Mio. Euro. Zum gleichen Zeitpunkt des
Vorjahres war das Ergebnis noch leicht negativ.
Wolfgang Rücker, Vorstandsvorsitzender der Rücker AG, zur
aktuellen Personalentwicklung: „Die Zahl unserer Mitarbeiter ist in
den ersten sechs Monaten auf rund 2.300 Beschäftigte gestiegen. Auf
Grund der positiven Auftragslage sowie für den Ausbau des an unserem
Unternehmenssitz in Wiesbaden kürzlich neu eingerichteten
Kompetenzzentrums für alternative Antriebe werden dringend 300
weitere Ingenieure gesucht.
Die Rücker-Kunden kommen vor allem aus der Automobil- und
Luftfahrt-Industrie, aber auch aus der Bahntechnik, dem Schiff-,
Anlagen- und Kraftwerkbau und der Umwelttechnik.
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Irina Dell
Rücker-Pressestelle
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