Rohde&Schwarz schließt Geschäftsjahr trotz weltweiter Wirtschaftskrise positiv ab

Trotz eines wirtschaftlich schwierigen Umfelds hat
Rohde & Schwarz das vergangene Geschäftsjahr (Juli 2009 bis Juni
2010) mit einem positiven Betriebsergebnis abgeschlossen. Der Umsatz
der Firmengruppe lag mit 1,3 Milliarden Euro leicht über dem Wert des
Vorjahres. Gleich zu Beginn der Wirtschaftskrise hatte die
Geschäftsführung auf eine Kombination aus stringentem
Kostenmanagement und der Weiterführung aller Wachstum fördernden
Maßnahmen gesetzt. Die Einführung neuer Produktlinien sowie die seit
Ende 2009 anhaltende Belebung des Geschäfts haben zudem zum guten
Abschluss beigetragen. Dadurch startet Rohde & Schwarz mit einer
unveränderten Zahl an 7.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ins
neue Geschäftsjahr. Die globale Ausrichtung des Familienunternehmens
wurde vor allem durch den Ausbau der Aktivitäten in Asien weiter
vorangetrieben. Die Investitionen von 15 Prozent des Umsatzes in
Forschung und Entwicklung blieben unverändert hoch.

Manfred Fleischmann, Vorsitzender der Geschäftsführung von Rohde &
Schwarz, zum aktuellen Geschäftsbericht: „Dank eines starken
Endspurts haben wir das vergangene Geschäftsjahr wesentlich besser
abgeschlossen als zu Anfang angenommen. Nun gilt es, den positiven
Schwung in das neue Geschäftsjahr mitzunehmen, um künftig unseren
Fokus wieder verstärkt auf nachhaltiges Wachstum richten zu können.“

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