Riester Rente: Der Staat Dein Vormund oder böses Erwachen im Alter!

Durchschnittlich 6 % des Kapitalstock werden im Rahmen der Leibrente jährlich
ausbezahlt. Seinen Lebensabend im Ausland zu verbringen fällt auch flach, da die
Riesterrente nur mit Wohnsitz in Deutschland bezogen werden darf. Dem Kunden werden
diese negativen Punkte gerne vorenthalten und so wissen weniger als 30 % aller
Riesterkunden um die markanten Schwachstellen. Es lässt sich eben einfach verkaufen.
„Haben Sie schon geriestert? Nein? Dann aber hurtig!, der Staat hat endlich mal was zu
verschenken!“ tönt es da gönnerhaft von Seiten der Bankschalterberater und
Allfinanzdienstleister. Wenn wundert es da schon, dass bei so guten Argumenten kaum
jemand „nein danke“ sagen kann. Die Versicherungsindustrie hat an dieser Stelle
zusammen mit dem Staat ein weiteres Mal ganze Arbeit geleistet. Chapeaux!

Für Kunden, die nach wie vor auf Reitzworte wie „ Zuschüsse“, „staatliche Förderung“ und
„Steuern sparen“ reagieren, gibt es kaum Alternativen zu Riester. Wem es jedoch auf
Entscheidungsfreiheit ankommt, der sollte sich eher nach echten Ansparvarianten
umsehen. Beispielsweise bietet das renommierte Hamburger Emissionshaus MPC Capital
mit seinem MPC Best Select Private Plan einen Sparplan an, mit dem man sich an einem
breit gestreuten Sachwertportfolio beteiligt. Auch hier ist später mit 6 % Ausschüttung im
Jahr zu rechnen, mit dem einzigen Unterschied, dass der Kapitalstock erhalten bleibt, die
Ausschüttung steuerfrei ist und die Erben im Todesfall nicht leer ausgehen. Auch wird im
Emissionsprospekt ganz klar über Risiken der Anlage geschrieben, welche bei Riester
schlichtweg verschwiegen werden.

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