sup.- Ob Rentenversicherung oder Fondsparen, ob Aktien oder Riester-Modell – viele Deutsche misstrauen ihrer Altersvorsorge. Die irgendwann mit hohen Erwartungen getroffenen Entscheidungen gelten längst nicht mehr als zukunftssicher für die Zeit nach dem Arbeitsleben. Experten raten deshalb zu einer rechtzeitigen Bestandsaufnahme und gegebenenfalls zu einer Umschichtung des Vermögens. Ziel sollte dabei stets sein, dass bei Eintreten des Ruhestands auch noch Reserven für eventuelle Schicksalsschläge wie längere Krankheit, Pflegebedürftigkeit oder Tod des Partners vorhanden sind. Grundsätzlich empfiehlt es sich, bei der Absicherung der künftigen Einkommenssituation auf Kompetenz und Erfahrung zu setzen: Professionelle Dienstleister wie z. B. die Deutsche Nachlass kennen sich in Fragen der finanziellen Altersvorsorge ebenso aus wie beim grundsätzlichen Ruhestands- und Nachlassmanagement. Einen Ãœberblick über die thematische Vielfalt der Vorsorgeplanung gibt es im Internet unter www.deutsche-nachlass.de.
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