
Einen großen Erfolg vermeldet joke Folienschweißtechnik (http://www.joke-fs.de/) . Innerhalb von knapp zwei Monaten wurde der Zusammenschluss mit der Troisdorfer RENO-TEC (http://www.reno-tec.de/wp/) unter Dach und Fach gebracht. joke Folienschweißtechnik übernimmt das komplette Personal, Betriebsausstattung, Lager und sogar halbfertige Produktionsanlagen. „Das ist ein Riesenschub für uns alle“, freut sich Geschäftsführer Martin Heinrich. Neben dem breiteren Portfolio und dem Gewinn an Know-how wird joke von dem Kundenstamm und einem Auftragsvolumen in siebenstelliger Höhe profitieren. Auch der ehemalige Geschäftsführer der RENO-TEC, Edmund Mundorf, bleibt an Bord.
Zügige Verhandlungen und schneller Umzug
Es gab viele Interessenten für das Troisdorfer Unternehmen, das Anfang des Jahres in wirtschaftlich raues Wasser geriet. Mit seiner Konzentration auf die Herstellung große Produktionsanlagen für die Folienverarbeitung hat sich RENO-TEC in den letzten 15 Jahren einen sehr guten Ruf im Markt erarbeitet. Udo Fielenbach, Gesellschafter der joke Folienschweißtechnik GmbH, sah das Potenzial und konnte den Asset Deal innerhalb weniger Wochen abschließen. Die gerade am eigenen Standort in Bergisch Gladbach erweiterten Flächen wurden bereits vorbereitet. Der Umzug ist schon komplett abgeschlossen, darunter auch „große Kaliber“ wie ein komplettes CNC-Bearbeitungszentrum.
Wachstum als Chance
Die Vorteile für beide Unternehmen liegen auf der Hand. joke Folienschweißtechnik hat damit sein Angebot im Bereich großer Produktionsanlagen für die Folienverarbeitung ab sofort vergrößert. Die Kunden erhalten bei allen Aspekten von Folienschweißtechnik und -verarbeitung eine perfekte Rundum-Betreuung. „Unser Umsatzziel für 2014 liegt jetzt bei 5,5 Millionen Euro“, so Udo Fielenbach, „die wir mit den 35 Mitarbeitern erwirtschaften wollen.“ Im zukünftigen Außenauftritt soll die Herkunft des neuen Unternehmens deutlich werden, joke und RENO-TEC werden beide darin vorkommen. Udo Fielenbach: „Ich freue mich über diese Entwicklung und bin sehr gespannt auf die Zukunft des wachsenden Unternehmens.“
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http://www.aopr.de