Qualifikation braucht qualifizierte Jobs – Hamburger Startup Mylittlejob vermittelt

Die Idee ist denkbar einfach und das Problem eigentlich offensichtlich: Studenten sollten weg von ihren oftmals schlechten Nebenjobs, die weder ihrer Qualifikation entsprechen, noch das vorhandene akademische Potenzial nutzen. Die neue Internetplattform Mylittlejob verbindet Unternehmen mit Studenten und bietet dabei beiden Seiten Flexibilität, Schnelligkeit und Einfachheit.
Nachdem die Registrierung bei Mylittlejob erfolgt ist, müssen die Studenten zum Beweis ihrer Qualifikation einen Leistungsnachweis mithilfe eines Einstellungstests erbringen. So können sich die Unternehmen sicher sein, dass nur qualifizierte Kräfte ihre angebotenen Tätigkeiten bearbeiten. Weiterhin sorgen ein Bewertungssystem und ein eigens entwickelter Algorithmus für eine stetig aktuelle Qualitätseinstufung des Studenten. Sollten diese zweimal eine nach Ansicht des Auftraggebers ungenügende Leistung erbringen, werden sie von der Academic Workforce ausgeschlossen. Für jeden eingestellten Job müssen die Unternehmen die Höhe der Vergütung, die Deadline des Auftrags, sowie den zeitlichen Anspruch der Tätigkeit festlegen. Falls gewünscht bietet Mylittlejob neben der Zahlungsabwicklung seinen Kunden an, die Auswahl des passenden Studenten zu übernehmen.
Durch die offenere und dynamischere Gestaltung des Arbeitsmarktes profitieren beide Seiten von der Idee von Mylittlejob und die beiden Gründer kommen der Verwirklichung ihres Zieles stetig näher. Mitbegründer Marlon Litz-Rosenzweig erklärt: „Studenten können mehr als kellnern. Sie lernen im Studium, wie man strukturiert denkt, Statistiken analysiert und Texte schreibt. Diese Fähigkeiten sollten sie im Nebenjob einsetzen.“ Durch Mylittlejob wird das Potenzial der Studenten durch die Wirtschaft gewinnbringend genutzt und gefördert. Währenddessen können die Studierenden sich neuen Herausforderungen stellen.
Die neue Plattform Mylittlejob gibt Studenten die Chance den Arbeitsmarkt zu erschließen und sich nicht länger mit einem Job zu begnügen, der die vorhandene akademische Qualifikation außer Acht lässt. Währenddessen können Unternehmen die neue Academic Workforce nutzen, um auch kleinste Jobeinheiten an Externe zu vergeben.
„Auf das bald weniger Studenten kellnern und mehr mit Köpfchen Geld verdienen“ so die Vision der beiden Jungunternehmer. Mit der Gründung von Mylittlejob scheint sich diese Idee bald zu verwirklichen.

Weitere Informationen unter:
http://www.mylittlejob.de